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Mindestens 17 Menschen bei Flugzeugunglück in Algerien getötet:

Militärmaschine stürzt über Wohngebiet ab

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Algier - Beim Absturz eines Militärflugzeugs sind am Montag in Algerien mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen.

Nach Militärangaben wurden neben der Besatzung mindestens sieben Kinder und drei Frauen getötet, als die Transportmaschine vom Typ Herkules C130 in einen Vorort von Blida, rund 50 Kilometer südlich der Hauptstadt Algier, krachte. Mindestens 20 Menschen wurden verletzt. Offensichtlich hatte der Pilot der viermotorigen Maschine noch versucht, einen Absturz auf die verkehrsreiche Autobahn zwischen Blida und Algier zu verhindern.

Ursache zunächst noch unklar

Die Ursache für den Absturz war zunächst unklar. Augenzeugen berichteten, die Maschine sei zu einem Testflug von der Militärbasis in Boufarik aus gestartet. Kurz nach dem Start sei sie plötzlich abgesackt. Daraufhin habe die Besatzung offenbar mit einer letzten Kursänderung verhindert, dass die Herkules auf die Autobahn stürzt, die an der Luftwaffenbasis von Boufarik entlang führt. Stattdessen krachte sie in das Wohngebiet Beni Mered, einem Vorort von Blida.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur APS schickten die Behörden für Zivilschutz und nationale Sicherheit sowie die Gendarmerie Rettungsmannschaften nach Beni Mered. Sie fürchteten noch weitere Opfer in den Trümmern der zerstörten Häuser.

Anfang März waren beim schwersten Flugzeugunglück in der Geschichte Algeriens 102 Menschen ums Leben gekommen. Eine Boeing 737 der Air Algérie hatte beim Start Feuer gefangen und war im Süden des Landes abgestürzt.

AFP

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Zuletzt geändert am 30. Juni 2003 15:11 von aj

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