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Gruppen A bis D im Überblick: Elber ohne Tor, Lehmann ohne Gegentor

Lange Gesichter bei den Arsenal-Stars

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Große Sprünge ohne Wirkung: Giovane Elber hatte mit Olympique Lyon bei Celtic Glasgow das Nachsehen.

Die Null steht auch nach dem 2. Spieltag der Champions League bei Jens Lehmann und Giovane Elber. Doch des einen Freud' ist des anderen Leid. Während Lehmann als Schlussmann des englischen Fußball-Vizemeisters Arsenal London (0:0 bei Lokomotive Moskau) sein Tor erneut sauber hielt, wartet Elber nach dem 0:2 von Olympique Lyon bei Celtic Glasgow immer noch auf sein erstes Tor im Europacup für seinen neuen Arbeitgeber.

Mit drei Zählern hat Lyon vor dem Heimspiel am 21. Oktober gegen Bayern München in Gruppe A aber immer noch gute Karten für das Weiterkommen. Dennoch erhöht Lyons Präsident Jean-Michel Aulas vor dem Bayern-Gastspiel den Druck auf seine Profis: "Jetzt sind wir mehr denn dazu verurteilt, unsere beiden Heimspiele zu gewinnen. " Elber präsentierte sich gegen Celtic zwar stets anspielbar, stand aber gegen die kompakte schottische Hintermannschaft vor allem bei hohen Bällen auf verlorenem Posten.

Arsenal-Coach nach Nullnummer in Moskau enttäuscht

Enttäuscht reagierte Londons Teammanager Arsene Wenger auf die Nullnummer in Moskau. "Wir sind hier hingekommen, um zu gewinnen. Das ist frustrierend. Was dieses Ergebnis wert ist, wissen wir erst am Ende des Wettbewerbs", sagte der Franzose. Nach dem 0:3 zum Auftakt gegen Inter Mailand steht Arsenal in drei Wochen gegen Dynamo Kiew unter Zugzwang.

In der Ukraine wartet aber ein dicker Brocken auf die Stars aus Highbury. Kiew verlangte Inter Mailand beim 1:2 in San Siro alles ab, hatte aber in der Schlussminute der geballten Kopfballwucht von Christian Vieri nichts entgegenzusetzen. Vieri war nach dreiwöchiger Verletzungspause lediglich für einen Kurzeinsatz vorgesehen und stach als Joker. "Als ich ihn beim Aufwärmen gesehen habe, wusste ich, dass er unbedingt ins Spiel möchte. Da musste ich ihn bringen", sagte Trainer Hector Cuper.

Nedved trifft im Doppelpack für Juve

Durch den Sieg gehört Inter zu einem südeuropäischen Quartett, das seinen Traumstart in die "Königsklasse" mit dem jeweils zweiten Sieg perfekt machte. Inter, Juventus Turin, Real Sociedad San Sebastian und der AS Monaco marschieren im Gleichschritt in Richtung Achtelfinale.

Der tschechische Nationalspieler Pavel Nedved war mit einem Doppelpack gefeierter Matchwinner beim 2:1 für Vorsaisonfinalist "Juve" bei Olympiakos Piräus. "Wir sind erfahren genug, solche Partien nach einem Rückstand noch umzudrehen", sagte Nedved, der nach dem Führungstor von Ieroklis Stoltidis (11.) das Spiel im Alleingang mit zwei Distanzschüssen drehte (21., 79.).

Morientes führt sich in Monaco gut ein

Italiens Rekordmeister liegt vor dem direkten Duell mit San Sebastian in drei Wochen im Stadion Delle Alpi punktgleich mit Spaniens Vizemeister an der Spitze der Gruppe D. Der baskische Debütant in der Champions League "bestand seine Europa-Prüfung", wie die Sportzeitung AS nach dem 2:1-Erfolg bei Ex-Uefa-Pokalsieger Galatasaray Istanbul schrieb. Sergio (20.) und Walter Pandiani (52., Foulelfmeter) trafen für die Gäste. Der Uruguayer erzielte im siebten Pflichtspiel seinen siebten Treffer.

Neidisch dürfte Schalke 04 in Richtung AS Monaco schauen, wo sich die Verpflichtung des Spaniers Fernando Morientes als Glücksgriff erweist. Der auch von den Gelsenkirchenern umworbene ehemalige Stürmer von Real Madrid traf beim 4:0 der Monegassen gegen AEK Athen doppelt (27./57.) und schraubte sein internationales Trefferkonto auf drei. "Gewonnen und getroffen, ich bin doppelt zufrieden", sagte Morientes, der seine Mannschaft vor den beiden Duellen gegen Deportivo La Coruna "auf dem richtigen Weg" wähnt.

Seine spanischen Landsleute besiegten den PSV Eindhoven mühelos 2:0 und sind mit vier Punkten Zweiter in Gruppe C. "Ordnung in der ersten und Talent in der zweiten Halbzeit genügten gegen einen schwachen PSV", schrieb AS.

Von Marcel Grzanna, sid - Foto: dpa


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Zuletzt geändert am 1. Oktober 2003 14:20 von sab

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