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Do 02.10.2003

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Struck will Bundeswehr drastisch abspecken: "Klasse statt Masse"

Jeder zehnte Soldat muss gehen

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Verteidigungsminister Struck (SPD) kündigte erneut weitere Standortschließungen an.

Berlin - Die Bundeswehr muss weiter kräftig abspecken. Künftig soll ihr Umfang bei 250.000 Mann liegen und damit um zwölf Prozent unter dem jetzigen Stand, kündigte Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) am Donnerstag in Berlin an.

Die Union warnte vor einem "Kahlschlag" und forderte Struck auf, Sicherheitspolitik nicht nach Kassenlage zu betreiben. Für Struck sind hingegen "weitere harte Schnitte" unumgänglich. Weder Struktur noch Ausrüstung oder Bewaffnung entsprächen den neuen Aufgaben, sagte er und betonte: "Die Bundeswehrplanung steht nicht mehr im Einklang mit den militärischen Anforderungen." Da zudem ab 2008 eine "Bugwelle" bei den Investitionen drohe, müsse jetzt gehandelt werden. Neunmonatige Wehrpflicht soll bleiben » weiter

Deutsche Streitkräfte: Seit 1990 kontinuierlich verkleinert

Ab 2. Oktober neu auf der Leinwand:

Kuschelzeit im Kinosessel


Kuscheliges aus Frankreich: Juliette Binoche in "Jet Lag"

Schlechtes Wetter, schlechte Laune, Null Bock auf nix? Rezepte gegen die ersten Anfälle von Herbst-Depression bietet das Kino dieser Startwoche: Eine geballte Muntermacher-Offensive aus Europa und USA.

Hollywood schickt zuerst drei Generation der Douglas-Dynastie in einer wortwitzigen Gesellschaftskomödie ("Es bleibt in der Familie"), setzt dann actionreich nach mit den größten Helden der Literaturgeschichte ("Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen") und packt zum Schluß mit "Dumm und Dümmerer" noch kräftig Klamauk obendrauf. Auch der deutsche Regisseur Leander Haußmann gewinnt dem Leben von "Herrn Lehmann" durchaus komische Seiten ab und MTV-Moderator Christian Ulmen zeigt ein beachtliches Filmdebüt. Dann schließlich die Franzosen: Ansonsten eher auf Zynisch-Melancholisches abonniert, überraschen sie uns mit einer leichtfüßigen Komödie: "Jet Lag" ist ein wenig "Pretty Woman", eine Prise "Sabrina", ein Hauch Woody Allen - und genau das Richtige, wenn's draußen nasskalt und stürmisch wird.     (to)

Neu im Kino: Alle Filmstarts am 2. Oktober im Überblick
Was läuft wo? Das aktuelle Kino-Programm im RZ-Online-Land
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Halle Berry trennt sich von ihrem Mann

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Los Angeles - Oscar- Preisträgerin Halle Berry hat sich nach fast drei Jahren Ehe von ihrem Mann Eric Benet getrennt. "Eric und ich haben seit einiger Zeit Ehe-Probleme und haben versucht, sie gemeinsam zu lösen", hieß es in einer Mitteilung des 37-jährigen "Bond-Girls". "Ich denke, dass wir etwas Abstand benötigen, um unsere Verbindung neu zu bewerten." Berry, die für ihre Darstellung einer Kellnerin in dem Liebes-Drama "Monster's Ball" im vergangenen Jahr einen Oscar erhalten hatte, hatte den Sänger Benet im Januar 2001 geheiratet. Für Berry ist es die zweite Ehe.

Benets Untreue habe schon kurz nach dem Eheschluss begonnen, berichtete das britische Massenblatt "Sun". Unter anderem habe er sie mit seiner "alten Flamme", Jennifer Riley, betrogen. Benet selbst hatte zugegeben, seit der Heirat im Jahr 2001 mit zehn anderen Frauen geschlafen zu haben. Laut "Sun" hat er sich auf Drängen Halles sogar wegen "Sexsucht" in einer Spezialklinik behandeln lassen. "Ich habe schreckliche Fehler gemacht, aber ich liebe meine Frau", hatte Benet danach erklärt.

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Letzte Änderung: 02.10.2003 22:11 von IndexRobot
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