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Moslem-Extremist Mukhlas für schuldig befunden

Weiteres Todesurteil für Bali-Bombenanschläge

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Der angeklagte Moslem-Extremist Mukhlas rief "Allahu Akbar" (Gott ist der Größte), als das Urteil verkündet wurde.

Bali - Wegen der Bombenanschläge auf Bali im vergangenen Jahr hat ein indonesisches Gericht einen weiteren Hauptangeklagten zum Tode verurteilt.

Der angeklagte Moslem-Extremist Mukhlas rief "Allahu Akbar" (Gott ist der Größte), als das Urteil am Donnerstag verkündet wurde. Das Gericht befand ihn für schuldig, gemeinschaftlich terroristische Verbrechen geplant zu haben. Das Urteil soll durch Erschießen vollstreckt werden. Mukhlas kündigte Berufung an. Bei den Anschlägen am 12. Oktober vergangenen Jahres waren 202 Menschen getötet worden, überwiegend ausländische Touristen.

Ein Bruder zeigte Reue

Mukhlas, der auch unter dem Namen Ali Gufron bekannt ist, war der vierte Hauptangeklagte, der für schuldig befunden und der dritte, der zum Tode verurteilt wurde. Gegen seinen jüngeren Bruder Amrozi war ebenfalls die Todesstrafe verhängt worden. Ein weiterer Bruder, Ali Imron, war zu lebenslanger Haft verurteilt worden, weil er mit den Behörden kooperiert und Reue gezeigt hatte.

"Deutliche Signale"

Ein Sprecher des australischen Außenministeriums sagte: "Das Urteil sendet Terroristen auf der ganzen Welt wieder das deutliche Signal, dass die internationale Gemeinschaft nicht untätig bleiben und ihnen erlauben wird, straflos Anschläge zu verüben." Bei den Anschlägen auf Bali waren 88 Australier getötet worden.

Reuters


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Zuletzt geändert am 2. Oktober 2003 10:36 von aj

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