[an error occurred while processing this directive]
IVWPixel Zählpixel

  Ticker    Wetter    Foto des Tages    Archiv    Übersicht 

Home     Kontakt     Site Map  

Do 02.10.2003

 Nachrichten

   vom 02.10.03

Struck: Bundeswehr drastisch abspecken
Neustarts: Kuschelzeit im Kinosessel
Literatur-Nobelpreis
für J. M. Coetzee

Nordkorea: Atomare Abschreckung stärken
Weiteres Todesurteil
für Bali-Anschläge

Gericht: Keine Gnade für Posträuber Biggs
"Wetten, dass...?"
ist wieder da

Irak-Resolution soll Machtübergabe regeln
Hale Berry trennt
sich von ihrem Mann

Wetter: Schauer,
Gewitter und Schnee

Foto des Tages
Karikatur


 Sport



 Magazin

 Internet

[?]

Posträuber will Menschenrechte in Straßburg einklagen

Britisches Gericht: Keine Gnade für Biggs

Anklicken zum Vergrößern
Biggs (r) vor zwei Jahren nach seiner Rückkehr nach Großbritannien: Mittlerweile ist der legendäre Posträuber nach Schlaganfällen teilweise gelähmt.

London - Der britische Posträuber Ronnie Biggs (73) ist am Donnerstag mit seinem allerletzten rechtlich möglichen Versuch gescheitert, vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen zu werden.

Das Oberste Zivilgericht, der High Court, lehnte den Antrag von Biggs ab, seinen Fall erneut zur Anhörung vor dem höchsten Berufungsgericht, dem Appeal Court, zuzulassen. Jetzt will Biggs vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg ziehen. Dies gab sein Sohn Michael am Donnerstag in London bekannt. "Mein Vater kann kaum noch gehen. Er kann weder schreiben noch lesen, sprechen, essen oder trinken und wird mit einem Schlauch ernährt. Er bedroht in dieser Gesellschaft niemanden."

Nach Schlaganfällen teilweise gelähmt

Der nach mehreren Schlaganfällen teilweise gelähmte Biggs sitzt im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh ein. Er hat noch 28 Jahre seiner Haftstraße zu verbüßen.

Biggs hatte sich nach 36 Jahren auf der Flucht im Mai 2001 in Brasilien gestellt und war freiwillig nach Großbritannien zurückgekehrt. Die britischen Justizbehörden bestanden aber darauf, dass er seine 1963 verhängte Haftstraße von 30 Jahren absitzen muss. Biggs war damals kurz nach seiner Verurteilung aus einem Londoner Gefängnis ausgebrochen.

Dreister Überfall auf Post-Nachtzug

Bei einem dreisten Überfall auf den Post-Nachtzug von Glasgow nach London hatten Biggs und seine Komplizen im August 1963 mehr als 2,6 Millionen Pfund erbeutet - was einem heutigen Betrag von etwa 80 Millionen Euro entsprechen würde. Biggs hatte seinen Antrag auf erneute Überprüfung seines Urteils unter anderem damit begründet, dass seine Komplizen zu wesentlich geringeren Strafen verurteilt worden waren und schon lange nicht mehr im Gefängnis sitzen.

dpa - Archivfoto: dpa

[?]
Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

 Suche in RZ-Online

 RZ

Web


Graffiti


Umfrage

Bundeswehr: Was ist besser?

 Eine reine Berufsarmee


 Armee mit Wehrpflicht


 Gar keine Streitkräfte


Aktueller Stand

 Mehr zum Thema
 Diskussion


Formel 1
Formel-1-Special
mit Gewinnspiel »


[an error occurred while processing this directive]

Zuletzt geändert am 2. Oktober 2003 15:57 von aj

» Artikel druckenDruckversion
» Artikel empfehlen
» Schriftgröße einstellen
» Impressum