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Stichwort: Magnetresonanz-Tomographie

Schonende Alternative zum Röntgen

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Schonende Alternative zum Röntgen: Die Kernspintomographie hat sich in der Medizin bewährt.

Die Magnetresonanz-Tomographie (MRT), früher als Kernspintomographie bezeichnet, entwickelt sich in der medizinischen Diagnostik immer mehr zur schonenden Alternative zum Röntgenverfahren.

Mit der MRT lassen sich Organe, Muskulatur und Bindegewebe praktisch im gesamten Körper in Schnittbildern darstellen. Das Verfahren gehört in Deutschland und in den meisten Industrienationen zu den routinemäßig verwendeten Diagnoseverfahren.

Magnetfeld als Grundlage

Bei der Kernspintomographie kommt keine ionisierende Strahlung, also auch keine Röntgen- oder Gammastrahlung, zur Anwendung. Mit Hilfe eines sehr starken statischen Magnetfeldes werden die Protonen des Wassers im Körper des zu untersuchenden Menschen angeregt. Beim Abschalten des Magnetfeldes geben sie kleine magnetische Signale ab, die mittels spezieller Empfängerspulen empfangen werden. Mit Hilfe leistungsstarker Rechner wird aus diesen zahlreichen Signalen dann das gewünschte Schnittbild erzeugt. Nach allen vorliegenden Erkenntnissen sind bei einer derartigen Untersuchung keinerlei länger anhaltende Nebenwirkungen zu erwarten.

ddp

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Zuletzt geändert am 6. Oktober 2003 13:37 von sab

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