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zurückblättern  ... Mit dem Originalzug zur Premiere

Zur Premiere haben sich auch die Weltmeister von 1954 Horst Eckel und Ottmar Schäfer angesagt. Am Donnerstag läuft der Film in den Kinos an.

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Vater und Sohn Lohmeyer vor der Kamera: Richard und Matthias Lubanski sind die Hauptfiguren im Film.

"Bekomme immer wieder Gänsehaut"

"Ich bin sehr froh, dass es jetzt nach zwei Jahren Dreharbeiten endlich losgeht", sagte Wortmann auf der Fahrt im Sonderzug von Köln nach Essen. In dem Zug waren die Weltmeister seinerzeit von Spiez/Schweiz nach München gefahren. Der Film ergreife ihn selbst immer wieder, bekannte der Regisseur. "Spätestens bei der Radioreportage von Zimmermann bekomme ich immer wieder eine Gänsehaut." Dass Deutschland mit der Damen-Mannschaft pünktlich zur Premiere wieder Fußball-Weltmeister geworden ist, kommentierte Wortmann mit seiner persönlichen Philosophie: "Es gibt keine Zufälle, das ist Schicksal."

Ein eigenes Abteil war für Schauspieler Peter Lohmeyer und seinen 13-jährigen Sohn Louis Lamroth reserviert, die im Film auch Vater und Sohn einer Nachkriegsfamilie spielen. Louis zeigte sich eher traurig darüber, dass die Dreharbeiten vorbei sind. "Am Set muss sich mein Vater besser benehmen als zu Hause", sagte der 13-Jährige.

Als stiller Zaungast war auch der 72-jährige Erich Polkowski dabei, der 1954 in der Grenzstadt Singen die ersten Aufnahmen von der triumphalen Rückkehr der Weltmeisterelf aus der Schweiz gemacht hatte. "Ich war damals aber eher Foto-Narr als Fußballfan", bekannte der Rentner.

dpa - Fotos: dpa

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Zuletzt geändert am 15. Oktober 2003 16:17 von sab

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