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Viel Lob für neuen Modus und Kalender 2004 - Nürburgring in Not

Formel 1 vertreibt Rock am Ring

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Die Siegesfahrt von Ralf Schumacher auf dem Nürburgring: 2004 soll der F1-Zirkus ausgerechnet an Pfingsten seine Zelte in der Eifel aufschlagen.

Viel Lob für den neuen Trainingsmodus und den Kalender für die Formel-1-WM 2004:

McLaren-Mercedes und BMW-Williams haben die Regeländerungen des Automobil-Weltverbandes FIA, wonach künftig das Qualifying komplett am Samstag stattfindet, ebenso begrüßt wie die Verlegung des Großen Preis von Europa auf dem Nürburgring, der vom ursprünglich vorgesehenen 25. April auf den 30. Mai wechselte.

"Durch die zwei Qualifyings wird der Samstag im Vergleich zu diesem Jahr aufgewertet. Das ist für die Rennbesucher wie auch für die Fernsehzuschauer von Vorteil", sagte Mercedes-Sportchef Norbert Haug. Wie zuletzt mehrfach diskutiert, werden freitags künftig lediglich zwei freie Trainingsläufe stattfinden, beide Qualifyings dafür samstags ab 14. 00 Uhr Ortszeit. Wie bisher starten die Teams beim zweiten Zeittraining in umgekehrter Reihenfolge zum Ergebnis des ersten Qualifyings.

Intensives Training am Freitag möglich

Positiv bewertete auch BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen den neuen Modus. "Auf der Basis der Regelung, einen Motor pro Rennwochenende einzusetzen, stellt der neue Ablauf eine sehr gute Lösung dar", sagte Theissen und fügte hinzu: "Insbesondere die Vorgabe, dass die Rennreifen bereits am Samstagmorgen festgelegt werden müssen, gewährleistet ein intensives Training am Freitag."

Auf Zustimmung stößt bei Haug und Theissen auch der neue Rennkalender. Die Verlegung des Großen Preis von Europa auf dem Nürburgring auf den 30. Mai sei wegen der Wetterverhältnisse in der Eifel ebenso positiv wie der Erhalt des Großen Preis von Kanada. Während Theissen die Aufstockung auf 18 Rennen als "uneingeschränkt positiv" bezeichnete, sieht Haug bei 17 Rennen eigentlich das Maximum erreicht.

Terminkalender wird auf 18 Rennen aufgestockt

Eigens für Montreal soll der Terminkalender erstmals auf 18 Rennen aufgestockt werden. Dass der Große Preis von Kanada offenbar doch nicht gestrichen wird, verdanken die dortigen Organisatoren der Gesprächs-Bereitschaft der Teams, beim Grand Prix am 13. Juni auf Tabakwerbung zu verzichten.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge registrierte man am Nürburgring die Verlegung des Grand Prix auf den 30. Mai. "Wegen der unsicheren Wettersituation in April ist der neue Termin von Vorteil. Allerdings haben wir das Problem, dass wir Rock am Ring verlegen müssen", sagte Hanns-Martin Fraas, Leiter Marketing der Nürburgring GmbH.

In diesem Jahr fand der Große Preis von Europa Ende Juni statt. Der Große Preis von Deutschland in Hockenheim behält seinen Platz am 25. Juli.

Von Holger Luhmann, sid - Foto: dpa/Archiv

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Zuletzt geändert am 16. Oktober 2003 15:08 von sab

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