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zurückblättern  ... Bayern müssen sich neuen Flieger suchen

Kurzfristig lösen konnten die Bayern derweil ihre Anreise zum Spiel in der Champions League am kommenden Dienstag bei Olympique Lyon. Reisebüroleiter Robert Ostermeier, der um 4.30 Uhr am Morgen von der Aero-Lloyd-Pleite erfahren hatte, organisierte innerhalb weniger Stunden ein Ersatzflugzeug. Zuletzt waren die Bayern stets mit einem auf den Namen "FC Bayern München" getauften Airbus durch Europa geflogen.

Unbegrenztes Zugriffsrecht als wichtigstes Kriterium

Wichtiger Bestandteil des Vertrages mit der Fluggesellschaft war ein unbegrenztes Zugriffsrecht des Klubs auf "seine" oder eine andere Maschine. "Wann immer wir für eine Auswärtsreise ein Flugzeug benötigt haben, wurde uns eines zur Verfügung gestellt. Wir konnten es dann zu Sonderkonditionen chartern", erklärte Hörwick. Aero Lloyd gehörte bei den Münchner zur dritten Sponsoren-Kategorie nach dem Hauptsponsor und den "Premium"-Sponsoren.

sid


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Zuletzt geändert am 16. Oktober 2003 11:10 von sab

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