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TV-Tipp: "Charlotte Roche trifft..." Anke Engelke

ProSieben holt neues Viva-Gesicht

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"Zweigleisig": Roche

Stefan Raab startete seine Karriere bei Viva, Oliver Pocher wurde bei dem Kölner Musiksender bekannt, und Charlotte Roche, mittlerweile 25 Jahre alt, will dem Beispiel ihrer beiden Kollegen folgen und neben ihrer Viva-Show "Fast Forward" auch beim Privatsender ProSieben Fuß fassen.

An diesem Montag (20. Oktober) um 23.15 Uhr startet die gebürtige Engländerin ihre auf 13 Teile angelegte Interview-Reihe "Charlotte Roche trifft..." - erster Gast ist die Kölner Komikerin Anke Engelke. Charlotte Roche will in ihrer neuen Sendung prominente Zeitgenossen aufspüren, mit ihnen "tiefgründige und unterhaltsame" Gespräche führen.

"Der Gast bestimmt, was passiert"

Einspieler sollen die 48 Minuten langen Interviews garnieren. Es gibt kein Studio, in dem gefilmt wird. Die Prominenten sollen einen Ort ihrer Wahl bestimmen. "Der Gast bestimmt, was passiert", sagt sie. Sie wolle erstmal "zweigleisig" fahren, für ProSieben und Viva aktiv sein. Ein Spagat muss sein, um das Risiko auszuschließen, bei einem Sender auf die Nase zu fallen.

Charlotte Roche, die in einer "geräumigen Garage" in Köln wohnt, geht dabei den bewährten Weg, den auch einige Kollegen vor ihr gegangen sind: Die Produktionsfirma Brainpool wolle, ähnlich wie im Fall "Ladykracher" bei Anke Engelke, auch mit der frisch gebackenen ProSieben-Entertainerin eine gemeinsame Produktionsfirma gründen, die zu gleichen Anteilen von Roche und Brainpool gehalten wird. Ob sie eines Tages ihre tägliche Viva-Show aufgeben wird, hänge nicht vom Erfolg des neuen ProSieben-Formats ab, sondern vom Aufwand, sagt sie.

Schwerer Schicksalsschlag warf sie aus der Bahn

Die Karriere der jungen, agilen Moderatorin bekam vor zwei Jahren einen ungewollten Knick, als ein schwerer Schicksalsschlag sie aus der Bahn warf. Im Sommer 2001 wollte Charlotte Roche in London ihren Lebensgefährten Eric Pfeil heiraten. Kurz vor der Trauung starben bei einem Verkehrsunfall auf dem Weg nach England ihre drei Stiefbrüder - ihre Mutter wurde schwer verletzt. Die Fernsehfrau zog sich aus dem Geschäft zurück und trat erst nach vielen Monaten wieder auf.

"Ich hatte Angst vorm Moderieren"

Die kurz darauf folgenden Ereignisse vom 11. September hätten gerade sie "doppelt und dreifach" in den Grundfesten erschüttert. "Ich hatte Angst vorm Moderieren", sagt die zierliche Fernsehfrau von 1,63 Meter Länge heute. Aber dann habe sie entdeckt, dass sie noch vor die Kamera treten kann und ihr Handwerk nicht verlernt habe. Geheiratet haben Charlotte und Eric bis heute nicht. Aber der Nachwuchs ist da: Töchterchen Polly ist gerade zehn Monate alt.

Noch was Neues: zehnteilige Comedy "Was nicht passt, wird passend gemacht"

Am Montagabend tut sich im ProSieben-Programm noch mehr: Um 21.45 Uhr beginnt die zehnteilige Comedy "Was nicht passt, wird passend gemacht" - in den Hauptrollen der nach dem gleichnamigen Kinofilm benannten Serie wirken Mareike Carriere und Ralf Richter mit.

Carsten Rave, dpa

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Zuletzt geändert am 17. Oktober 2003 14:41 von to

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