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Sa 18.10.2003

 Nachrichten

Reformen: Differenzen in CDU über Strategie
Führerlose Waggons
töten zwei Menschen

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Weg zur Raumstation

Basejumper verfing sich an Kran: Gerettet
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Koch: Härte gegen Rot-Grün - Merkel: Offen für Kompromisse

Differenzen in CDU über Oppositionsstrategie

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Trotz der Forderung Kochs nach mehr Härte gegen Rot-Grün machte CDU-Chefin Merkel deutlich, für Kompromisse mit der Regierung unter Bedingungen offen zu sein.

Berlin - Nach der Verabschiedung der Arbeitsmarktreformen der Regierung im Bundestag gibt es in der Union neue Differenzen über die grundsätzliche Oppositionsstrategie. Dabei wurden neue Meinungsunterschiede zwischen CDU-Chefin Angela Merkel und dem hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch deutlich.

Trotz der Forderung von Koch nach mehr Härte gegen Rot-Grün machte Merkel am Samstag deutlich, dass sie an ihrem Kurs festhalten wolle, für Kompromisse mit der Regierung unter Bedingungen offen zu sein. FDP- Chef Gudio Westerwelle brachte zur Koordinierung der Ansichten der Opposition einen "Reformgipfel" von Union und FDP ins Gespräch. Keine "faulen" Kompromisse? » weiter

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Drama an einem Bahnübergang in Attendorn:

Führerlose Waggons töten zwei Menschen

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Die Waggons hatten im Sekundenabstand zwei Autos und einen Fußgänger erfasst.

Attendorn - Zwei führerlose Transportwaggons haben an einem Bahnübergang in Attendorn (Kreis Olpe) zwei Menschen überrollt und getötet. In Sekundenabstand hatten die Waggons am Samstagmittag zwei Autos und mehrere Fußgänger erfasst.

Dabei sind laut Polizei auch mindestens vier Menschen verletzt worden. Die Schranke war zum Zeitpunkt des Unglücks offen. Die Waggons waren etwa vier Kilometer weit auf der abschüssigen und wegen Bauarbeiten gesperrten Strecke gerollt. Möglicherweise waren beim Rangieren von Hand die Sicherungskeile nicht schnell genug unter die Räder gesetzt worden. Aus dem Wagen geschleudert und überrollt » weiter

Hintergrund: Schwere Unfälle mit "Geisterzügen"

Studie: Größere Leute verdienen mehr

London - Größere Leute verdienen nach einer britisch- amerikanischen Studie mehr Geld als kleinere Menschen. Schon 2,5 Zentimeter über Normalgröße schlagen sich demnach durchschnittlich in 700 Euro mehr Gehalt im Jahr nieder. "Die Größe wirkt sich auf die Karriere aus", sagte Prof. Timothy Judge von der Universität von Florida dem britischen "Daily Telegraph" (Samstagsausgabe). Diese Erkenntnisse seien irritierend, denn bis auf wenige Ausnahmen wie Basketball-Profis könne kaum jemand behaupten, "dass sich die Größe auf seine Arbeitsleistung auswirkt".

Für die Untersuchung wurden die Daten von vier Studien aus Großbritannien und den USA ausgewertet, bei denen insgesamt mehrere tausend Lebensläufe ausgewertet worden waren. Dabei wurde eine besonders starke Verbindung zwischen Größe und Verdienst bei Managern und im Verkauf festgestellt. Die Wissenschaftler glauben, dass größere Menschen selbstbewusster auftreten und anderen mehr Respekt einflößen. Der "Telegraph" rät deshalb: "Wenn Sie das nächste Mal eine Lohnerhöhung wollen, stellen Sie sich grade hin!".

Übler Scherz: US-Student prangert Mängel bei Flugsicherheit an
Foto des Tages

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... dass die Gewerbeflächen- Datenbank der ISB Spitzenreiter bei "Google ist, wenn Investoren nach "Gewerbeflächen" suchen?

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Letzte Änderung: 18.10.2003 22:11 von IndexRobot
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