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So 19.10.2003

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Rot-Grün: Beitrag zur Rente soll stabil bleiben
Führerlose Waggons
töten zwei Menschen

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Nullrunde beschlossen - Voller Beitrag zur Pflegeversicherung:

Rentenbeiträge sollen stabil bleiben

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Bundeskanzler Schröder (r) und Vize Fischer sind sich einig: Der Rentenbeitrag soll bei 19,5 Prozent bleiben.

Berlin - Der Rentenbeitrag soll nach dem Willen der Bundesregierung trotz eines Defizits in der Rentenkasse von fast zehn Milliarden Euro im kommenden Jahr stabil bleiben. Erreicht werden soll dies durch Einschnitte für Rentner.

Das Bundeskabinett und die Partei- und Fraktionsspitzen von SPD und Grünen verständigten sich am Sonntag auf einer Klausur in Berlin darauf, die zum 1. Juli 2004 fällige Rentenanpassung auszusetzen. Außerdem müssen Rentner künftig den vollen Beitrag zur Pflegeversicherung bezahlen. Die Union kündigte ihren Widerstand gegen die Vorhaben an. Koalition will Zuwächse drosseln und Frühverrentung stoppen » weiter

Reformstreit: Differenzen in CDU über Strategie
Rot-Grün beschließt Reformgesetze - "Dramatische Haushaltslage"
Im Überblick: Was der Bundestag alles beschlossen hat
Im Überblick: Die zentralen Punkte der Hartz-Gesetze
Bundesrat billigt Gesundheitsreform: Was auf die Versicherten zukommt

Drama an einem Bahnübergang in Attendorn:

Führerlose Waggons töten zwei Menschen

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Die Waggons hatten im Sekundenabstand zwei Autos und einen Fußgänger erfasst.

Attendorn - Bei einem Unglück an einer offenen Bahnschranke sind am Samstag in Attendorn (Kreis Olpe) zwei Menschen getötet und acht verletzt worden.

Zwei führerlose Transportwaggons hatten im Abstand von 30 Sekunden auf dem Bahnübergang zwei Autos und mehrere Fußgänger erfasst. Bei den Toten handelt es sich nach Angaben der Polizei um zwei Fußgängerinnen im Alter von 68 und 69 Jahren. Unter den Verletzten sind drei Mädchen im Alter von 13 und 14 Jahren. Die mit Kabeltrommeln beladenen Waggons waren etwa vier Kilometer weit auf der abschüssigen und wegen Brücken-Bauarbeiten gesperrten Strecke gerollt. "Es sah einfach entsetzlich aus" » weiter

Hintergrund: Schwere Unfälle mit "Geisterzügen"

Studie: Größere Leute verdienen mehr

London - Größere Leute verdienen nach einer britisch- amerikanischen Studie mehr Geld als kleinere Menschen. Schon 2,5 Zentimeter über Normalgröße schlagen sich demnach durchschnittlich in 700 Euro mehr Gehalt im Jahr nieder. "Die Größe wirkt sich auf die Karriere aus", sagte Prof. Timothy Judge von der Universität von Florida dem britischen "Daily Telegraph" (Samstagsausgabe). Diese Erkenntnisse seien irritierend, denn bis auf wenige Ausnahmen wie Basketball-Profis könne kaum jemand behaupten, "dass sich die Größe auf seine Arbeitsleistung auswirkt".

Für die Untersuchung wurden die Daten von vier Studien aus Großbritannien und den USA ausgewertet, bei denen insgesamt mehrere tausend Lebensläufe ausgewertet worden waren. Dabei wurde eine besonders starke Verbindung zwischen Größe und Verdienst bei Managern und im Verkauf festgestellt. Die Wissenschaftler glauben, dass größere Menschen selbstbewusster auftreten und anderen mehr Respekt einflößen. Der "Telegraph" rät deshalb: "Wenn Sie das nächste Mal eine Lohnerhöhung wollen, stellen Sie sich grade hin!".

Übler Scherz: US-Student prangert Mängel bei Flugsicherheit an
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... dass die Gewerbeflächen- Datenbank der ISB Spitzenreiter bei "Google ist, wenn Investoren nach "Gewerbeflächen" suchen?

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Letzte Änderung: 19.10.2003 22:11 von IndexRobot
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