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Mo 20.10.2003

 Sport

Hertha gibt Stevens
noch eine Chance

CL: Bayern gegen "Olympique Elber"
Europas Top-Klubs wollen Fifa verklagen
DEL: Meister Krefeld sucht nach der Form
2. Liga: Mainz 05 rutscht in Tabelle ab
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Gnadenfrist in Berlin: Trainer bleibt trotz Talfahrt im Amt

Hertha gibt Stevens noch eine Chance

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Stevens erhielt die Chance, mit Erfolgserlebnissen in den kommenden beiden Spielen bei Hansa Rostock die sportliche Misere zu beenden.

Berlin - Huub Stevens hat beim Fußball-Bundesligisten Hertha BSC Berlin noch einmal eine Gnadenfrist bekommen. Der Tabellenletzte gibt dem niederländischen Trainer in den kommenden beiden Spielen in Meisterschaft und DFB-Pokal jeweils bei Hansa Rostock noch die Chance, die sportliche Talfahrt zu stoppen.

Das erklärte Hertha-Manager Dieter Hoeneß am Montagabend auf einer Pressekonferenz statt, die erstmals in der Vereinsgeschichte live im Fernsehen (N24) übertragen wurde. "Wir sind einstimmig zu der Entscheidung gekommen, dass wir mit Huub Stevens weiterarbeiten werden. Wir sind zu dieser Entscheidung gekommen, weil wir überzeugt sind von Huub Stevens", erklärte Hoeneß. Hoeneß hatte den "worst case" nicht auf der Rechnung » weiter

Nach 0:4-Pleite beim FCK: HSV-Trainer Jara darf (noch) weitermachen
Foto-Show: Der 9. Bundesliga-Spieltag in Bildern

Hitzfeld-Elf vor Champions-League-Partie der besonderen Art

FC Bayern gegen "Olympique Elber"

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Trifft seinen Ex-Schützling Giovane Elber wieder: Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld.

München/Lyon - Man könnte fast meinen, dass der deutsche Meister Bayern München im "Stade Municipal de Gerland" nur gegen Giovane Elber spielt.

Denn fast alles drehte sich vor dem Champions-League-Vorrundenspiel des FC Bayern am Dienstag bei Olympique Lyon um das Wiedersehen mit dem brasilianischen Torjäger. "Natürlich ist die Spannung größer, wenn man gegen Giovane spielt", gibt Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld zu. Elber: 10.000-Euro-Wette mit Beckenbauer » weiter

So war´s 2001: Beckenbauer-Rede nach der Bayern-Pleite in Lyon
VfB gegen Athen: Schwaben selbstbewusst, aber weiterhin sparsam

Randale in Frauenfußball-Kreisliga

Leverkusen - Mit einer handfesten Schlägerei unter den Spielerinnen ist ein Spiel der Frauenfußball-Kreisliga in Leverkusen zu Ende gegangen. Bereits während der regulären Spielzeit hatten sich die Sportlerinnen des TuS Rheindorf und des Kölner SV Fühlingen gegenseitig mit Beleidigungen bedacht, wie die Polizei berichtete. Unmittelbar nach dem Schlusspfiff legten die kickenden Damen dann richtig los: Nahezu alle Spielerinnen prügelten sich. Dabei wurde einer 28-jährige Stürmerin der Kölner Mannschaft in den Rücken getreten, die daraufhin zu Boden fiel. Nach ihren Angaben wurde sie dann von einer Rheindorfer Fußballerin mit der Eckfahnenstange in den Nacken geschlagen. Mit der 28-Jährigen mussten mehrere andere Beteiligte ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Das Fußballspiel endete übrigens wie die Massenschlägerei: Unentschieden.

ddp
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Letzte Änderung: 20.10.2003 22:11 von IndexRobot
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