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zurückblättern  ... Zwischen Klüngel und Karneval

Eine Frau führt das Kommando

In der "SOKO Köln", die zwischen Klüngel und Karneval im multikulturellen Umfeld knifflige Fälle zu lösen hat, führt eine Frau das Kommando. Hauptkommissarin Alexandra Gebhardt (Gundula Rapsch) wird vom ZDF als bodenständig beschrieben, sie lässt sich durch nichts und niemanden aus der Ruhe bringen, weder von ihren Mitarbeitern noch von Ehemann Gregor und Sohn Christian. Ihr zur Seite stehen die temperamentvolle Kriminalkommissarin Daniela Fiori (Clelia Sarto), die angesichts ihres Temperaments ihre italienische Herkunft nicht verleugnen kann. Oberkommissar Frank Hansen (Jophi Ries) und Tobi Berger (Mike Hoffmann) ergänzen das Team.

"Größtmögliche Tiefe, mit Humor gepaart"

Fast alle Schauspieler haben bereits Krimierfahrung. Jophi Ries war in der inzwischen abgesetzten ZDF-Serie "Mordkommission" beschäftigt, auch beim "Fahnder" in der ARD. Clelia Sarto, bekannt geworden in der "Lindenstraße", hat einen "Tatort" gedreht, und Gundula Rapsch assistierte Hauptdarsteller Harald Krassnitzer vier Mal im österreichischen "Tatort". Die gebürtige Bochumerin, die mit ihrem Sohn Felix in München lebt, will ihre Rolle "mit größtmöglicher Tiefe, mit Humor gepaart" angehen, sagt die 40-Jährige. Und wie hat sie sich sonst vorbereitet? "Krimis von Mankell gelesen, Polizisten interviewt, Menschen beobachtet".

Aus der Schmiede der Mankell-Krimi-Produzenten

Die "SOKO Köln" stammt aus der Werkstatt der ZDF- Produktionstochter Network Movie. Die Firma verantwortete bereits mit den "Zwei Profis" eine Mittwochabend-Krimiserie, die jedoch nicht fortgesetzt wurde. Network Movie stellte auch den Polizeifilm "Nachtschicht" her, der zu einer Reihe ausgebaut werden soll, sowie Filme wie "Jenseits" und "Rette Deine Haut". In Zusammenarbeit mit dem schwedischen Fernsehen entstanden bei Network Movie TV-Krimis nach Büchern des Bestseller-Autoren Henning Mankell wie zum Beispiel "Die fünfte Frau" und "Die falsche Fährte".

Erster Fall: Mord an einer philippinischen Prostituierten

In der ersten Folge der "SOKO Köln" (Titel: "Kölscher Klüngel") geht es um den Mord an einer philippinischen Prostituierten. Auf der Suche nach dem Mörder findet Hauptkommissarin Gebhardt heraus, dass die Frau die Geliebte des Kioskbesitzers war, bei dem die Kommissarin jeden Morgen ihre Zeitung holt. Der Mann ist aber seit dem Mord an der Philippinin spurlos verschwunden. Seine Frau und ihr krimineller Liebhaber scheinen in den Fall verwickelt zu sein.

Carsten Rave, dpa


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Zuletzt geändert am 21. Oktober 2003 14:00 von to

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