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zurückblättern  ... Der Horror ist angerichtet

Alle 23 Jahre Riesenhunger nach Menschenfleisch

Alle 23 Jahre erwacht der Creeper für 23 Tage mit Riesenhunger nach Menschenfleisch zum Leben. Das erste Opfer wird am 22. Tag der kleine Billy (Shaun Fleming), der sich mit dem Aufstellen von Vogelscheuchen auf dem Kornfeld seines Vaters abmüht. Als sich eine der drei Gestalten bewegt, ist klar, dass das letzte Stündchen des Jungen geschlagen hat. Blitzschnell schnappt sich das Monster den Jungen und schwirrt mit ihm durch die Lüfte davon. Sein Vater Jack Taggert (Ray Wise) und sein älterer Bruder (Luke Edwards) haben keine Chance ihn zurückzuholen. Doch der Creeper hat jetzt einen erbitterten und zu allem entschlossenen Feind.

Nach und nach pickt er sich seine Happen heraus

Aber der Appetit des Creepers ist noch lange nicht gestillt. Auf der Jagd nach frischem Fleisch legt er einen mit einer Highschool-Basketballmannschaft besetzten Bus lahm. Es ist angerichtet und so nach und nach pickt er sich seine Happen heraus. Nachdem die Teenager zusehen mussten, wie ihre Trainer und die Busfahrerin leichte Beute geworden sind, signalisiert ihnen der Creeper, in welcher Reihenfolge er sein Menü fortan zu nehmen gedenkt. Das stellt den Teamgeist bei den Jugendlichen auf eine harte Probe. Ihre Situation scheint ausweglos, bis zu der inzwischen stark dezimierten Truppe Jack Taggert stößt, der mit seiner speziell für das Flügelmonster gebastelten Waffe dem Creeper endgültig den Magen verderben will.

Sequel war kaum zu vermeiden

Ein Sequel zum ersten Teil "Jeepers Creepers" war kaum zu vermeiden, dazu war das Debüt des neuen Hollywoodmonsters zu erfolgreich. Also schickten Viktor Salva und Coppolas Zoetrope Studios es erneut auf die Reise, um die letzten Rätsel aus der Kreatur herauszuquetschen und den erfolgversprechenden Rahm abzuschöpfen.

Üppigere Spezialeffekte, optisch aufgepepptes Monster und splattriges Gemetzel

Dabei ist ihnen wieder ein treu den bewährten Genremustern folgender Horrorstreifen gelungen, der die originelle Frische des ersten Teils mit üppigeren Spezialeffekten, einem optisch aufgepeppten Monster und splattrigem Gemetzel zu kompensieren sucht. Der Zuschauer bekommt, was er erwartet, allerdings wünscht man sich manchmal, nicht alles so genau serviert zu bekommen.

Angelika Piller, ddp

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Zuletzt geändert am 22. Oktober 2003 13:35 von to

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