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Mi 22.10.2003

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Mit einem Erfolg in 14 Tagen in Athen kann der VfB die Tür zur K.o.-Runde nun bereits ganz weit aufstoßen. Allerdings begeisterten die Schwaben ihre Fans drei Wochen nach der Galavorstellung beim 2:1 gegen Manchester United im zweiten Heimspiel der Vorrunden-Gruppe E gegen den 21-maligen griechischen Meister nur knapp 30 Minuten lang mit schwungvollem Offensivfußball. Danach begnügten sie sich angesichts des schweren Programms in der Bundesliga damit, den 2:0-Vorsprung zu verwalten.

Heldt zog Fäden im Mittelfeld

Bis dahin hatte die Mannschaft unter der Regie von Horst Heldt, der diesmal Alexander Hleb als Spielgestalter klar an Wirkung übertraf, ein gefälliges Kombinationsspiel aufgezogen, dem die stark ersatzgeschwächten Gäste nichts entgegen zu setzen hatten. Der in der Defensive kaum geforderte Soldo schaltete sich häufig wirkungsvoll in den Angriff ein und nutzte seine Freiheiten auch als Torschütze. Die Abwehr vor Torhüter Timo Hildebrand wurde von den Griechen auf keine ernsthafte Probe gestellt.

Mit einem Schuss aus spitzem Winkel, den Panathinaikos-Keeper Antonis Nikopolidis mit den Fingerspitzen um den Pfosten lenkte, gab Heldt (11.) das Startsignal zu einer furiosen VfB-Viertelstunde. Als Szabics zwei Minuten später nach Flanke des wieder respektlos aufspielenden Philipp Lahm zum 1:0 eingeköpft hatte, war der Wunsch von Magath nach einem frühen Führungstor erfüllt. Der Stuttgarter Trainer sah von der Bank aus zufrieden zu, wie seine Mannschaft immer mehr die Kontrolle über das Spiel gewann. Ausdruck der deutlichen Überlegenheit war der zweite Treffer, den Soldo unbedrängt per Kopf nach einer Ecke von Heldt markierte.

Athen auch nach Rückstand harmlos

Danach gönnten sich und dem überforderten Gegner eine Verschnaufpause. Doch mit dem sich bietenden Raum im Mittelfeld wusste Panathinaikos wenig anzufangen. Die Mannschaft mit dem Ex- Gladbacher Markus Münch im Mittelfeld erspielte sich gegen eine aufmerksame Stuttgarter Hintermannschaft erst in der 57. Minute durch Panagiotis Fyssas ihre erste Torchance. Da hätte der VfB längst mit 3:0 führen müssen, doch Torhüter Nikopolidis verhinderte mit seiner Fußabwehr gegen Szabics (55.) einen weiteren Treffer des Ungarn. Danach wurde auch Heldt geschont und durch Christian Tiffert ersetzt.

In der letzten halben Stunde ließen die Stuttgarter in der Offensive allerdings jegliche Konsequenz vermissen und vergaben damit etwas fahrlässig die Möglichkeit, ihr Torverhältnis entscheidend aufzubessern. Bei einem 25 m-Kracher von Angelos Bassinas (79.) bekam sogar Hildebrand am Ende noch einmal Gelegenheit, sich auszuzeichnen.

Von Elmar Dreher, dpa - Foto: dpa


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Zuletzt geändert am 22. Oktober 2003 22:44 von sab

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