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Pilawa: "Wie dumm
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Die Konkurrenz ist groß

Eine leichte Übung wird das ARD-Experiment nicht werden. Denn Pilawa, sonst zumeist als täglicher Quizmaster fürs Erste im Einsatz, muss sich im direkten Vergleich mit anderen Shows messen. Bei RTL tritt Platzhirsch Günther Jauch ("Wer wird Millionär?") auf, der am Samstag immer auf seine rund acht Millionen Zuschauer kommt. Im ZDF versucht sich Komikerin Barbara Schöneberger erstmals als Samstagabend-Moderatorin mit der "Comedy für UNICEF"-Gala. Und SAT.1 lässt mit der "Lego Show" von Kai Pflaume zur gleichen Zeit auch einen Versuchsballon steigen. "Die Programmplaner haben ihre Aufgaben am Zuschauer vorbei gemacht. Weil alle drei Eventprogramme eine Zielgruppe haben: die Familie", kritisiert Pilawa.

Pilawa: "Nehme neutrale Position ein"

Die ARD-Show wurde laut Axel Beyer, seit einigen Monaten Unterhaltungschef beim Westdeutschen Rundfunk (WDR), aus der Idee geboren, rund zwei Jahre nach dem für Deutschland verheerend ausgefallenen PISA-Test, der regelmäßig im internationalen Vergleich das Können der Schüler überprüft, einmal den Erwachsenen auf den Zahn zu fühlen. "Ich bin als Hamburger besonders für die Moderation geeignet", sagt Pilawa. "Denn die Stadt hat neben Berlin nicht am PISA-Test teilgenommen, und somit nehme ich eine neutrale Position ein." Pilawa, der gerade seinen Vertrag mit dem Norddeutschen Rundfunk (NDR) bis 2007 verlängert hat, hält die Show für wiederholbar, vielleicht sogar auf europäischer Ebene.

320 Kandidaten aus den 16 Bundesländern

In der Sendung kämpfen 320 Kandidaten aus den 16 Bundesländern, von Prominenten unterstützt, gegeneinander. Es geht um die Ehre. "Wir nehmen die Sache ernst, aber nicht bierernst", kündigt Beyer an. Die prominenten Helfer sind Miriam Pielhau (Baden-Württemberg), Rosi Mittermaier (Bayern), Ben (Berlin), Achim Menzel (Brandenburg), Oliver Mommsen (Bremen), Caroline Beil (Hamburg), Hannes Jaenicke (Hessen), Christoph Biemann (Mecklenburg-Vorpommern), Björn-Hergen Schimpf (Niedersachsen), Aleksandra Bechtel (Nordrhein-Westfalen), Thomas Anders (Rheinland-Pfalz), Ingrid Peters (Saarland), Karsten Speck (Sachsen), Reinhard Höppner (Sachsen-Anhalt), Justus Frantz (Schleswig-Holstein) und Janin Reinhard (Thüringen).

Gibt es das Nord-Süd-Gefälle tatsächlich?

Das Testverfahren wurde laut WDR in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut an der Universität Kiel entwickelt und ist eng an die Aufgaben der PISA-Studie angelehnt. Folgt man den Ergebnissen der PISA-Studie, wohnen im Süden Deutschlands die intelligenteren Schüler, während es ihre Altersgenossen im Norden intellektuell eher gemächlich angehen lassen. Gibt es dieses Nord-Süd-Gefälle tatsächlich? Und was ist eigentlich in Berlin und Hamburg los, den beiden Städten, die sich an der ersten Testrunde nicht beteiligt haben? Die 320 Kandidaten sind repräsentativ nach Alter, Bildung und Beruf ausgewählt worden. Sie haben sich in vier Kategorien zu beweisen: Naturwissenschaften, Mathematik, Sehen, Hören und Verstehen sowie problemorientiertes Denken.

dpa - Foto: dpa


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Zuletzt geändert am 23. Oktober 2003 15:00 von aj

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