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Fr 24.10.2003

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Struck: Wendepunkt
in Afghanistan

Wintereinbruch:
Unfälle und Staus

Regierung bekommt
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Bundestag stimmt Ausweitung des Afghanistan-Einsatzes zu

Struck: Wendepunkt in Afghanistan

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Vorauskommando: Nach dem Beschluss des Bundestages flogen am Freitagnachmittag 23 Spezialisten der Bundeswehr über Termes (Usbekistan) nach Kundus in Afghanistan.

Berlin - Die Bundeswehr weitet ihren gefährlichen Einsatz in Afghanistan aus und soll für mehr Stabilität im Norden des vom Krieg zerstörten Landes sorgen.

Der Bundestag stimmte der Ausdehnung des internationalen Einsatzes auf die Region Kundus und der Verlängerung des ISAF-Mandats um ein Jahr am Freitag mit großer Mehrheit zu. 531 Abgeordnete votierten mit Ja, 57 mit Nein, 5 enthielten sich. Dadurch können deutsche Soldaten nun sogar in ganz Afghanistan eingesetzt werden. Dies soll aber nur zur Absicherung der Wahlen im nächsten Jahr geschehen. Schon kurz nach dem Beschluss starteten die ersten Soldaten von Köln/Wahn aus in Richtung Kundus. Schäuble (CDU): "Rückzug wäre dramatische Niederlage" » weiter

Stichwort: Kundus
Hintergrund: Die bisherigen Auslandseinsätze der Bundeswehr

Wintereinbruch in Deutschland: Schnee auf Usedom

Unfälle und gesperrte Straßen

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Der Winter ist in Deutschland und weiten Teilen Europas eingezogen. Zwischen Ostsee und Alpen führten Schnee und Eisglätte am Freitagmorgen vielerorts zu Verkehrsbehinderungen. Allein in Südbayern fielen gebietsweise bis zu 20 Zentimeter Neuschnee.

Selbst auf Ostseeinsel Usedom überraschte die weiße Pracht die Bewohner. Das Gebiet der Kaiserbäder - Ahlbeck, Bansin, Heringsdorf - verwandelte sich in eine Winterlandschaft. In Österreich führte die stundenlange Sperrung der Süd- und Pyhrnautobahn (A 2 und A 9) zu chaotischen Verkehrsverhältnissen. Temperaturen von minus 15 Grad und heftige Schneefälle legten den Verkehr im Nordosten Polens über weite Strecken lahm. In der russischen Hauptstadt Moskau erfroren fünf Menschen. "Es kracht an allen Ecken und Enden" » weiter

Foto-Show: Wintereinbruch im Oktober
Wetter-Vorhersage: Schnee und Frost - Im Süden freundlicher

Irland verbietet Rauchen am Arbeitsplatz

Dublin - In Irland wird das Rauchen am Arbeitsplatz sowie in Hotels und Pubs ab Ende Januar verboten. Die neuen Regelungen würden es den Arbeitnehmern erlauben, künftig "in einer sauberen, gesunden, rauchfreien Umgebung zu arbeiten", sagte der irische Gesundheitsminister Micheal Martin am Donnerstag in Dublin. Das Einatmen von Tabakrauch könne unbestritten Krebs sowie Herz- und Atemwegskrankheiten verursachen. Die geänderte Rechtslage werde deshalb einen "bedeutenden Nutzen" für die Gesundheit der Bevölkerung haben.

Das Rauchen soll den neuen Bestimmungen zufolge auch in Pubs und Clubs verboten werden, "sofern sie einen Arbeitsplatz darstellen". Von dem Verbot sind auch Flugzeuge, Züge, Schiffe sowie sämtliche öffentliche Verkehrsmittel betroffen. Irische Gesundheitsgruppen, Ärzteorganisationen und Gewerkschaften begrüßten die Entscheidung, die ursprünglich schon zum Jahresbeginn 2004 in Kraft treten hätte sollen. Kritiker hielten dagegen, dass sich das Verbot nicht durchsetzen lasse und in der Gastwirtschaft vermehrte Kündigungen nach sich ziehen werde.

Neue Schock-Hinweise in Brasilien: "Sie inhalieren Rattengift"
"Smoking" für Zigarettenschachteln: Hülle verbirgt Warnhinweise
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... dass die ISB in den letzten 10 Jahren mehr als 130.000 Arbeitsplätze schaffen oder sichern konnte?

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Letzte Änderung: 24.10.2003 22:11 von IndexRobot
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