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Kundus

Kundus - Kundus liegt rund 250 Kilometer nördlich von Kabul und ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Nordosten Afghanistans. In der Stadt nahe der tadschikischen Grenze leben nach Schätzungen rund 120.000 Menschen, genaue Zahlen gibt es nicht. Sie gilt als Zentrum der vier nordöstlichen Provinzen Kundus, Badakshan, Baghlan und Takhar. Die Region ist eine der sichersten in Afghanistan.

Insgesamt leben in den vier Provinzen nach Schätzungen rund 3,2 Millionen Menschen, die Fläche entspricht in etwa der von Bayern und Hessen zusammen. In Kundus werden unter anderem Baumwolle, Reis, Weizen, Mais und Melonen angebaut. Badakshan soll zu den bedeutendsten Produzenten von Rohopium in Afghanistan gehören, Kundus gilt als Transitstrecke für die Drogen. Afghanistan ist der weltweit größte Produzent von Rohopium, dem Grundstoff für Heroin.

Mangelhafte Versorgung mit Trinkwasser

Zu den drängendsten Problemen in der Region zählen Hilfsorganisationen die katastrophalen Straßen und die mangelhafte Versorgung mit Trinkwasser. Die Stadt Kundus wird erst seit wenigen Monaten mit Elektrizität aus Tadschikistan beliefert, in weiten Teilen der Provinzen gibt es keine Stromversorgung. Kundus verfügt über einen Flughafen, der in Teilen zerstört ist, aber trotzdem angeflogen wird.

Provinzgouverneur loyaler Anhänger der Zentralregierung

Kommandeur der Sicherheitskräfte in der Region ist General Mohammad Daud, der ebenso wie Provinzgouverneur Abdul Latif Ibrahimi als loyaler Anhänger der Zentralregierung in Kabul gilt. Nach eigenen Angaben hat Daud 30.000 Soldaten unter seinem Kommando. Über Kämpfe zwischen Kriegsherren in seinem Gebiet ist anders als in anderen Teilen Nordafghanistans nichts bekannt.

dpa


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Zuletzt geändert am 24. Oktober 2003 14:34 von aj

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