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Schulbeginn steigert Nachfrage nach Software:

Windows-Verkäufe steigern Microsoft-Gewinn

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Redmond - Steigende Softwareverkäufe zu Beginn des neuen Schuljahres haben dem US-Konzern Microsoft mehr Umsatz als erwartet und einen kräftigen Gewinnzuwachs beschert.

Der Nettogewinn für die Monate Juli bis September stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 29 Prozent auf 2,61 Milliarden Dollar (rund 1,73 Milliarden Euro), wie der weltgrößte Softwarekonzern am Donnerstagabend (Ortszeit) in Redmond im US-Bundesstaat Washington mitteilte. Der Umsatz kletterte um sechs Prozent auf 8,22 Milliarden Dollar nach oben und übertraf damit deutlich die Prognosen der Analysten. An der Börse verlor die Microsoft-Aktie wegen eines verhaltenen Ausblicks aber an Boden.

Schutz vor Sicherheitslücken

Vor allem die Computerneukäufe zu Beginn des Schul- und Studienjahres hätten die private Nachfrage in die Höhe getrieben, erklärte der Konzern. Die Ausgaben der Unternehmen für Computer- und Informationstechnologie seien dagegen im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2003/2004 kaum in Gang gekommen. Im Zentrum des angelaufenen Jahres stünden der Vertrieb des neuen Office-Pakets, der neue Exchange-Server und der verbesserte Schutz der Anwender vor Sicherheitslücken, sagte Microsoft-Finanzchef John Connors.

Börsianer reagieren enttäuscht auf Ausblick

Für das gesamte Geschäftsjahr erwartet der von Bill Gates gegründete Softwarekonzern einen Umsatz von 34,8 bis 35,3 Milliarden Dollar. Auf diesen Ausblick reagierten die Börsianer enttäuscht: Die Microsoft-Aktie verlor im nachbörslichen Handel in den USA zunächst fast drei Prozent und zog auch die übrigen Computerwerte nach unten.

AFP


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Zuletzt geändert am 24. Oktober 2003 13:35 von aj

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