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"Es kracht an allen Ecken und Enden"

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Die A 1 musste zwischen dem Kreuz Leverkusen und der Anschlussstelle Köln- Niehl komplett gesperrt werden, um Streufahrzeugen ungehinderte Arbeit zu ermöglichen.

Auf den vielerorts spiegelglatten Straßen in Deutschland ereigneten sich zahlreiche Unfälle. Die Autobahn A 1 musste nach Polizeiangaben zwischen dem Kreuz Leverkusen und der Anschlussstelle Köln-Niehl in beiden Fahrtrichtungen komplett gesperrt werden.

"Die Rheinbrücke bei Leverkusen war vereist", sagte ein Sprecher der Bezirksregierung Köln. Stark betroffen war zudem die A 46 in Richtung Wuppertal. Auch in Niedersachsen und Bremen schneite es - die A 28 wurde wegen Glätteunfällen zum Teil gesperrt. "Es kracht an allen Ecken und Enden", hieß es beim Polizeilagedienst in Oldenburg. Auf der A 27 zwischen Bremen und Cuxhaven gab es am frühen Morgen auf einigen Abschnitten eine geschlossene Schneedecke. Die Autobahnpolizei registrierte allein dort 15 Unfälle.

Räum- und Streufahrzeuge im Dauereinsatz

 In Bayern waren Räum- und Streufahrzeuge im Dauereinsatz. Auf den teilweise schneebedeckten Autobahnen und Bundesstraßen staute sich der Verkehr kilometerweit. Autos und Lastwagen kamen reihenweise von der Fahrbahn ab. Vor allem im Süden des Landes kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen mit hunderten Unfällen und dutzenden Verletzten. In Baden-Württemberg musste die B 27 zwischen Donaueschingen und Blumberg am frühen Morgen wegen Schneeglätte gesperrt werden. Auf der B 30 bei Biberach verunglückte der Fahrer eines Kleintransporters tödlich.

Massenkarambolage in Österreich

In ganz Österreich führten heftige Schneefälle zu starken Verkehrsbehinderungen. Die A 2 musste die ganze Nacht gesperrt werden, nachdem viele Wagen mit Sommerreifen im Schnee stecken geblieben waren. Am Mittag kam es rund 90 Kilometer südlich von Wien zu einer Massenkarambolage mit zehn Verletzten. Im Raum Graz und in der Umgebung Wiens waren Hunderte Haushalte ohne Strom, berichteten die Behörden. Im belgischen Brüssel setzte am späten Vormittag das erste Schneegestöber ein. Dagegen schwitzen in Griechenland die Menschen bei ungewöhnlich hohen Temperaturen von über 30 Grad. Zahlreiche Wald- und Buschbrände brachen auf der Ferieninsel Kreta aus.

dpa - Fotos: dpa


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... dass die ISB in den letzten 10 Jahren mehr als 130.000 Arbeitsplätze schaffen oder sichern konnte?

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Zuletzt geändert am 24. Oktober 2003 15:24 von aj

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