[an error occurred while processing this directive]
IVWPixel Zählpixel

  Ticker    Wetter    Foto des Tages    Archiv    Übersicht 

Home     Kontakt     Site Map  

Fr 24.10.2003

 Nachrichten

   vom 24.10.03

Struck: Wendepunkt
in Afghanistan

Wintereinbruch:
Unfälle und Staus

Regierung bekommt
schlechteste Noten

BITKOM-Beschwerde
gegen Urheberabgabe

Koblenzerin in ihrer Wohnung getötet
Windows-Verkäufe
steigern MS-Gewinn

Anschlag auf Siedlung im Gazastreifen
Fotos: Mini-Cars und Miniröcke in Tokio
Irland verbietet
Rauchen in Pubs

Wetter: Es bleibt
weiter winterlich

Foto des Tages
Karikatur


 Sport



 Magazin

 Internet

[?]

Früher Wintereinbruch bringt Rekordkälte

Immer wieder Schnee und Frost

Anklicken zum Vergrößern

Offenbach - Ein früher Wintereinbruch hat den vom Super- Sommer verwöhnten Deutschen in der Nacht zum Freitag Schnee und Rekord-Kältegrade beschert. Statt eines Goldenen Oktobers gab es Schneehöhen bis zu 20 Zentimetern und deftigen Frost selbst im Flachland.

So wurde in Fassberg in der Lüneburger Heide mit minus 10,6 Grad ein neuer Rekordwert für den Oktober gemessen, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach berichtete. Der alte Rekord betrug minus 8,8 Grad. Im osthessischen Sontra waren es minus 8,8 Grad; die bisher kälteste Oktober-Nacht im nahen Bad Hersfeld hatte minus 7,7 Grad gebracht. Zwischen Ostsee und Alpen hatten Schnee und Eis am Freitagmorgen vielerorts zu Verkehrsbehinderungen geführt.

Wintertage im Oktober nicht selten

Der Kälteeinbruch kam zwar früher als in anderen Jahren, selten sind Wintertage im Oktober aber nicht, berichtete der Meteorologe Michael Bauer vom Deutschen Wetterdienst. So habe es 1998 bei der Feier zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober in Berlin geschneit. Wegen der langen Nächte im Oktober kann es bei klarem Himmel nachts auch immer wieder Kälterekorde geben, erklärte Bauer. Außerdem werde heutzutage mehr als früher auf Rekordwerte geachtet, und viele zusätzliche Mess-Stationen lieferten ebenfalls neue Spitzenwerte. Auch die hohen Temperaturen im September dürften zu dem Empfinden beitragen, der Winter sei ungewöhnlich früh gekommen, meinte Bauer. Mancher denke, "Mensch, wir haben's vor kurzem doch noch so heiß gehabt".

Im Süden freundlicher und meist trocken

In den kommenden Tagen muss immer wieder mit Schnee und Frost gerechnet werden. Am Samstag werden an der Küste dicke Wolken vereinzelt für frühen Regen oder ein paar Schneeflocken sorgen, sagten die Meteorologen voraus. Im Süden ist es freundlicher und meist trocken. Die Tagestemperaturen liegen zwischen 3 Grad am Rand des Erzgebirges und 9 Grad am Rhein und an der Nordsee. Auch am Sonntag gibt es bei ähnlichen Temperaturen im Norden mehr Wolken als im Rest des Landes, in höheren Lagen fällt etwas Schee.

Zu Beginn der neuen Woche sorgt ein Hochkeil über Süddeutschland sowie von Hessen bis Sachsen für freundliches Wetter, nur getrübt von örtlichen Nebelfeldern. Im Norden gibt es immer wieder Wolken, die für unbeständiges Wetter mit Regen sorgen. Vom Mittwoch an stellt sich das Wetter dann um: Es wird in ganz Deutschland wechselhaft und milder.

dpa - Grafik: RZ-Online


Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

 Suche in RZ-Online

 RZ

Web


[an error occurred while processing this directive]
... dass die ISB in den letzten 10 Jahren mehr als 130.000 Arbeitsplätze schaffen oder sichern konnte?

[an error occurred while processing this directive]

Zuletzt geändert am 24. Oktober 2003 14:07 von aj

» Artikel druckenDruckversion
» Artikel empfehlen
» Schriftgröße einstellen
» Impressum