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Mo 27.10.2003

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Bagdad: Anschlag
auf Rotes Kreuz

Waldbrände treiben
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Blutiger Ramadan-Beginn in Bagdad: Rot-Kreuz-Zentrale angegriffen

Dutzende Tote bei fünf Anschlägen

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Die Anschläge im Irak reißen nicht ab. Erstmals war auch die Zentrale des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) Ziel eines Angriffs mit einer Autobombe.

Bagdad - Bei einem der blutigsten Tage seit dem Ende der Kampfhandlungen im Irak sind am Montag mehr als 40 Menschen in und um Bagdad getötet worden. Am ersten Tag des islamischen Fastenmonats Ramadan rissen unbekannte Täter mit einer Serie von fünf Selbstmordanschlägen 34 Menschen mit in den Tod.

Mehr als 230 Menschen wurden nach offiziellen irakischen Angaben zum Teil schwer verletzt. Hauptziel der Attentäter war die Zentrale des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in Bagdad. Bei weiteren gewaltsamen Zwischenfällen starben fünf irakische Zivilisten und drei US-Soldaten. Wer hinter den Anschlägen steht, war zunächst unklar. "Ich habe noch versucht, den Wagen zu stoppen" » weiter

Grafik: Anschlagsserie in Bagdad
Bomben in Bagdad erschüttern Weißes Haus: Kriegszeit erst am Anfang

Bereits 14 Tote durch verheerende Waldbrände in Kalifornien

Flammen verkohlen 100.000 Hektar Land

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Feuer über den San Bernardino-Bergen: Durch die starken Winde sind nun auch die östlichen Vororte von Los Angeles bedroht.

Los Angeles - Die verheerende Feuersbrunst in den Wäldern Südkaliforniens hat mindestens 14 Menschen getötet und große Landstriche in Schutt und Asche gelegt. Die von starken Winden angetriebenen Flammen verkohlten bereits über 100.000 Hektar Land, mehr als die Gesamtfläche Berlins.

In der Nacht zum Montag berichteten lokale Radiosender von 850 zerstörten Häusern. Der amtierende Gouverneur Gray Davis ließ in weiten Teilen Südkaliforniens den Notstand ausrufen. Die Polizei geht von Brandstiftung als Ursache einiger Feuer aus. "Dies sind die schwersten Brände in Kalifornien seit zehn Jahren", sagte Davis. Ascheregen in Hollywood » weiter

Chronologie: Schwere Waldbrände in den USA

Keine Lust auf Arbeit: Im Schrank versteckt

Koblenz - Einen arbeitsscheuen Maler aus Koblenz hat die Polizei zuhause in seinem Kleiderschrank entdeckt. Er habe keine Lust zu arbeiten und wolle in Ruhe gelassen werden, habe der Mann den Beamten zu Protokoll gegeben, teilte die Polizei am Montag in Koblenz mit. Die Beamten waren nach Polizeiangaben vom Arbeitgeber des Mannes alarmiert worden. Dieser habe befürchtet, seinem an Asthma leidenden und stets zuverlässigen Mitarbeiter sei etwas zugestoßen. Er sei unentschuldigt der Arbeit ferngeblieben und auch telefonisch nicht erreichbar gewesen.

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...dass Hans-Dietrich Gentscher am 3. Nov. 2003 in Mainz über die EU- Erweiterung informiert

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Letzte Änderung: 27.10.2003 22:11 von IndexRobot
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