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Nutzer sollen über eine halbe Million Musikstücke finden

Napster-Comeback als kostenpflichtiger Dienst

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Los Angeles - Die einstmals populäre und heftig umstrittene Musiktauschbörse Napster ist unter dem Namen "Napster 2.0" als kostenpflichtiger Musikdienst zurück im Internet.

Die Softwarefirma Roxio, die den Namen und die Rechte der Tauschbörse gekauft hatte, bietet die Möglichkeit, einzelne Musikstücke für 99 US-Cents oder Alben für 9,95 US-Dollar herunterzuladen, auf CD zu brennen oder auf verschiedenen Geräten zu speichern. Wann der Service in Europa starten soll, teilte das Unternehmen nicht mit. Die Nutzer sollen auf über eine halbe Million Musikstücke zugreifen können. Anfang Oktober hatte zunächst ein eingeschränkter Testbetrieb begonnen.

Illegale Nachahmer und legale Konkurrenz

Fraglich ist jedoch, ob das legale Angebot die Popularität der einstigen Tauschbörse und vor allem die damalige Zahl der Nutzer von mehr als 60 Millionen erreichen wird. Das alte Napster, bei dem die Nutzer ihre Musikdateien kostenfrei von Computer zu Computer tauschen konnte, hatte nach einer massiven Klagewelle der Musikindustrie wegen Urheberrechtsverletzungen aufgegeben. Nun muss Napster mit seinen Nachahmern wie den nach wie vor kostenlosen Tauschbörsen Kazaa und iMesh sowie dem wachsenden legalen Online- Angebot wie etwa Apples erfolgreichem "iTunes" konkurrieren.

Informationen im Internet:

  • http://www.napster.com/
  • http://www.apple.com/itunes/

    dpa

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    ...dass Hans-Dietrich Genscher am 3. Nov. 2003 in Mainz über die EU- Erweiterung informiert

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    Zuletzt geändert am 29. Oktober 2003 13:32 von aj

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