[an error occurred while processing this directive]
IVWPixel Zählpixel

  Verlag & Zeitung    Anzeigen   Internet-Zugang

 KEVAG Telekom    KEVAG     Sparkasse   

RZ- und Mainz Online RZ- und Mainz-Online

  Ticker        Wetter        Archiv        Übersicht 

 Firmen-Netz    Support    Kontakt    Site Map  

Do 30.10.2003

 Nachrichten

US-Waldbrände wüten
unaufhaltsam weiter

Steuern: Merz legt
Radikalreform vor

Alpha-Jet in
Bayern abgestürzt

Falscher Alarm im
Frankfurter Bahnhof

Frau spickte Schoko- Riegel mit Klingen
Irak: Der Krieg
nach dem Krieg

Sonnensturm ohne
"gravierende Folgen"



 Sport

1. FC Köln: Funkel
wirft das Handtuch

Pokal: Erste Siege für Gladbach und HSV
2. Liga: Mainz 05 muss bei Aufsteiger Aue ran


 Magazin

Halloween: Zeitgeist umtanzt die Moderne
Kinostarts: Luther, Lopez und Dalai Lama
Mithoppen - Gewinnen: "e-city" in Koblenz

 Internet

Zahl der Toten in Kalifornien steigt

Waldbrände wüten unaufhaltsam weiter

Anklicken zum Vergrößern
Die Feuerwehren geben ihr Bestes, bekommen die Brände aber nicht unter Kontrolle.

Los Angeles - Bei den scheinbar unaufhaltsamen Waldbränden in Südkalifornien sind zwei weitere Menschen ums Leben gekommen und hunderte weitere Wohnhäuser in Flammen aufgegangen.

Bei San Diego starb am Mittwoch ein Feuerwehrmann, als er gegen ein riesiges Feuer ankämpfte, wie die Behörden mitteilten. Drei weitere Feuerwehrmänner wurden schwer verletzt. In einem ausgebrannten Haus wurde eine verkohlte Leiche gefunden. Die Zahl der Toten in Kalifornien stieg damit auf 18; im benachbarten Mexiko starben zwei Menschen. Unter zunehmender Erschöpfung kämpften 13.000 Feuerwehrleute gegen die Flammen; zehntausende Einwohner bangten in Notunterkünften um ihr Hab und Gut. Komplettes Dorf ging in Flammen auf - Versicherungen befürchten Rekord- Schadenssumme » weiter

Foto-Doku: Die Flammenhölle in Kalifornien

CDU-Fraktionsvize fordert Steuerentlastung von rund zehn Millionen

Merz legt Radikalreform vor

Anklicken zum Vergrößern
Merz (CDU) legt ein eigenes Steuerkonzept vor. CDU-Chefin Angela Merkel besteht angesichts von Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Union zum Vorziehen der Steuerreform nicht auf einer einheitlichen Linie unter den unionsgeführten Bundesländern.

Frankfurt/Main - Die Union plant bei ihrer umfassenden Vereinfachung des Steuersystems neben Entlastungen für Bürger und Unternehmen in Milliardenhöhe zur Gegenfinanzierung auch den Wegfall der meisten Vergünstigungen.

Das geht aus dem Steuerkonzept hervor, das der stellvertretende CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Friedrich Merz (CDU) erarbeitet. Das 31 Seiten umfassende Papier, das der dpa am Donnerstag vorlag, soll an diesem Montag von der CDU-Führung beschlossen werden. Kernpunkte des aus 10 Leitlinien bestehenden Konzepts sind der Wegfall der Mehrzahl aller bisherigen Steuervergünstigungen, ein einheitlicher Grundfreibetrag von 8000 Euro pro Person und eine Senkung des Eingangssteuersatzes auf 12 Prozent. Merkel: "Weg zu einem Befreiungsschlag" » weiter

Im Detail: Das Merz-Konzept zur Steuervereinfachung
Karikatur: Die Zirkusprinzessin
Bundesrat: Merkel pocht nicht auf gemeinsame Linie
Geldsorgen: Jeder 3. erwartet Einbußen in den kommenden Jahren
Saar-SPD: Maas statt Lafontaine

Handy-Dienst: Eltern lassen Kinder orten

Gladbeck - "Trackyourkid" heißt ein neuer Handydienst, mit dem Eltern ihre Kinder orten lassen können. Machen sich Eltern Sorgen über den Aufenthalt ihres Kindes, können sie den Standort über ihr Handy abrufen. Voraussetzung sei, dass Eltern und Kind über ein Handy verfügen und einen Vertrag abgeschlossen haben. "Da kann man auch überprüfen, ob das Kind tatsächlich in der Schule ist", sagte Martin Mock vom Anbieter armex am Donnerstag in Gladbeck. Der Dienst soll im November in Zusammenarbeit mit mehreren Mobilfunkanbietern starten. Ein Vodafone-Sprecher betonte, dass Datenschutzbelange vertraglich gewährleistet seien.

Das System ortet unbemerkt vom Träger das Handy des Kindes und gibt den Standort an das Handy der Eltern weiter. Die Eingrenzung des Aufenthaltortes ist abhängig von der Netzdichte und kann zwischen 50 Metern in Innenstädten bis zu wenige Kilometern genau in kaum bewohnten Gebieten reichen. Das Ortserkennungssystem (location based services) könne auch in ähnlicher Form von Unternehmen, wie zum Beispiel von mobilen Pflegediensten angewandt werden, teilte Vodafone in Düsseldorf mit. Internet: http://www.trackyourkid.de/.

Foto-Doku: Technik-"Update" im Computermuseum
Foto des Tages

Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

 Suche in RZ-Online

 RZ

Web

RZ von heute » RZ von heute
» Verlags-Service
» RZ-Abo-Service
» RZ-Anzeigen-Service


[an error occurred while processing this directive]
...dass Hans-Dietrich Genscher am 3. Nov. 2003 in Mainz über die EU- Erweiterung informiert

[an error occurred while processing this directive]

 Was läuft im Kino? 

 Was läuft sonst? 

Letzte Änderung: 30.10.2003 22:11 von IndexRobot
vorherige Ausgabe vom 29.10.2003 | ältere Ausgaben

» Artikel empfehlen
» Schriftgröße einstellen
» Leserbriefe
» Impressum