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So 02.11.2003

 Sport

   vom 02.11.03

11. Spieltag: Bayern hinkt Spitze hinterher
Handball-Supercup: Finale knapp verloren
2. Liga: U'haching weiter auf Talfahrt
Pokal-Los: Klassiker und drei Liga-Duelle
DEL: Köln und Mannheim rehabilitiert
NBA: Nowitzki schon wieder in Bestform
Hackl vor Weltcup-
Start mit Problemen

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zurückblättern  ... Bayern hinkt Tabellenspitze hinterher

Das Team von Klaus Augenthaler kam beim 1. FC Kaiserslautern nicht über ein torloses Remis hinaus, verteidigte aber den zweiten Tabellenplatz hinter den Schwaben. Der FCK bleibt indes mit vier Punkten Vorsprung auf einem Abstiegsplatz im Niemandsland der Tabelle.

Borussen siegten nach 0:2 Rückstand gegen HSV

Von dort wollte auch der Hamburger SV am Sonntag einen Schritt nach oben machen. Bei der Rumpf-Elf von Ex-Meister Borussia Dortmund gaben die Hanseaten im zweiten Spiel unter Klaus Toppmöller aber wie in der Vorwoche beim 2:2 gegen Schalke eine 0: 2-Führung aus der Hand und unterlagen 2:3. Die Westfalen schafften nach dem Pokal-Aus bei Borussia Mönchengladbach damit im sechsten Heimspiel der Saison noch den sechsten Sieg.

Stevens bei der 0:3-Schlappe in Wolfsburg wieder hilflos

Angespannt bleibt die Stimmung dagegen beim Tabellen-15. Hertha BSC Berlin. Nach zuletzt zwei Siegen in Folgen holte die Vergangenheit vor allen Dingen Coach Stevens bei der 0:3-Schlappe in Wolfsburg wieder ein. Doch die Fragen nach einem neuerlichen Ultimatum blockten die Hertha-Verantwortlichen rigoros ab, Manager Dieter Hoeneß stärkte Stevens zumindest indirekt den Rücken: "Die Auswirkung dieser Niederlage ist doch einfach. Uns fehlt ein Punkt, vielleicht auch drei."

Kölns neuer Koller leitete bereits Sonntags-Training

Auf ein Wunder, aber vor allen Dingen auf den neuen Coach Koller hofft der Drittletzte 1. FC Köln, der nach dem frustrierenden 1:2 gegen Hannover am Tiefpunkt angelangt ist. Bereits am Sonntagmorgen um 11.00 Uhr leitete der 42-jährige Schweizer das erste Training am Geißbockheim. Die Frustration nach der Heimpleite saß aber auch am Tag danach tief. "Wir haben leidenschaftlich gekämpft und stehen wieder mit leeren Händen da. Das geht aufs Gemüt", gestand Manager Andreas Rettig.

Enttäuschende Schalker sehen Lichtstreif am Horizont

Den berühmten Lichtstreif am Horizont sehen die bislang so enttäuschenden Schalker. Dem bereits als "Don Flop" verspotteten Jupp Heynckes gelang ausgerechnet gegen seinen Ex-Klub aus München der ersehnte Befreiungsschlag. "Die Art und Weise, wie wir Bayern beherrscht und geschlagen haben, hat mir imponiert", freute sich der 58-Jährige, konnte sich aber vor allen Dingen beim ehemaligen Schalker Thomas Linke und Schiedsrichter Edgar Steinborn bedanken.

Der ehemalige Fifa-Referee entschied nach einer Schwalbe von Niels Oude Kamphuis nach einem Zweikampf mit Linke auf Elfmeter, den Tomasz Hajto zum 1:0 (16.) verwandelte. Anschließend brannten Ex-Nationalspieler Linke die Sicherungen durch. Nach einem Ellbogencheck gegen Oude Kamphuis, der auch den Treffer zum 2:0 (79. ) erzielte, war für den Abwehrspieler schon nach 32 Minuten das Spiel zu Ende.

Kahn: "Keine Lust, wieder Alibi-Erklärungen in die Kamera reinzuquatschen"

"Da muss man kühlen Kopf bewahren. Das darf ihm nicht passieren", kritisierte Hitzfeld "Heißsporn" Linke, während Nationalkeeper Oliver Kahn mit allen Kollegen abrechnete: "Ich habe keine Lust, wieder Alibi-Erklärungen in die Kamera reinzuquatschen. Wir haben nicht alles herausgeholt, was in uns steckt."

Stuttgart: Gelungene Generalprobe für Champions-League-Partie

Eine gelungene Generalprobe für seine Champions-League-Partie am Dienstag bei Panathinaikos Athen feierte indes der VfB Stuttgart. Doch trotz Meisterschaftsgesängen der Fans gewann Teammanager Felix Magath der Erfolgsserie etwas Negatives ab. "Unser Problem ist, dass wir jetzt einige Spiele nicht verloren haben", erklärte Magath: "Denn man lernt gerade aus Niederlagen."

Bremen hält Anschluss an die Spitze

Anschluss an die Spitze hielt auch Werder Bremen durch ein 3:1 gegen Aufsteiger Eintracht Frankfurt, dessen Coach Willi Reimann nach der sportlichen Bankrotterklärung allen Spekulationen um seinen Job vorausgriff. "Kein Spieler wird über Nacht besser, wenn er einen neuen Trainer bekommt", meinte Reimann.

Götz nach Hattrick: "Der Benny Lauth, den wir sehen wollen"

Treffsicherer präsentierte sich dagegen nach längerer Durstrecke Benjamin Lauth. Mit seinem Hattrick beendete der Nationalspieler von 1860 München die Serie des zuvor siebenmal ungeschlagenen VfL Bochum (3:0) im Alleingang. "Er ist förmlich explodiert", stellte "Löwen"-Trainer Falko Götz erfreut fest, "das ist der Benny Lauth, den wir sehen wollen".

Ulrike Weinrich, sid


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Zuletzt geändert am 2. November 2003 21:00 von to

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