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Vom Preisvergleich bis zur Daten-Verschlüsselung:

Worauf man beim Online-Kauf achten sollte

Berlin - Immer mehr Menschen kaufen zu Weihnachten im Internet ein. Damit es zu den Festtagen keine böse Überraschung gibt, sollten Verbraucher beim Einkauf per Mausklick einige einfache Regeln beachten:

Ein Preisvergleich lohnt auch im Interne. Wie in normalen Geschäften sind die Preisschwankungen für ein und dasselbe Produkt groß. Auch ein reißerisch als Schnäppchen angepriesenes Angebot muss nicht immer das günstigste sein. Ein Vergleich lohnt und ist im Netz einfach. Zahlreiche Anbieter haben sich darauf spezialisiert, die Preise von Waren der Online-Händler gegenüberzustellen. Entsprechende Dienste bieten etwa www.preisvergleich.de oder www.guenstiger.de.

Rechtzeitiges bestellen ist wichtig, damit das Geschenk nicht im Weihnachtsstau bei den Händlern hängen bleibt. Große Anbieter garantieren in der Regel noch bis kurz vor Weihnachten eine fristgerechte Lieferung oder können zumindest online darüber Auskunft geben, ob das entsprechende Produkt überhaupt noch auf Lager ist. Besser ist es allemal, frühzeitig einkaufen zu gehen. Wer zwei Wochen vor dem Fest auf den Bestellknopf drückt, ist in der Regel auf der sicheren Seite.

Vorsicht bei Online-Shops im Ausland: Zwar sind die meisten Anbieter seriös, aber die Bestellung außerhalb Deutschlands kann mehrere Nachteile mit sich bringen, etwa höhere Versandkosten oder längere Lieferzeiten. Deshalb genau informieren, wie viel das Geschenk insgesamt kostet und wie lange darauf gewartet werden muss.

Klare Informationen sollten auf jeder Händler - Seite Pflicht sein. So sollten Adressen und Ansprechpartner für den Fall einer Reklamation schnell aufzufinden sein. Schwarze Schafe geben solche Daten meist nicht an. Auch eindeutige und verständliche Angaben zu Preisen, dem Bestellverfahren und den Zahlungsmöglichkeiten sind unerlässlich. Gütesiegel, wie etwa "Trusted Shops", zeigen den Verbrauchern, ob der Anbieter bestimmte Mindestkriterien einhält.

Datenschutz ist dabei ein weiteres Muss. Anbieter müssen gewährleisten , dass Kundendaten nicht weitergegeben werden. Ein Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) zeigt, ob der Anbieter diese Garantie gibt. Sind diese unverständlich, sollte der Käufer überlegen, ob er nicht lieber anderswo einkauft. Wer sich für ein Produkt entscheidet, sollte nur kaufen, wenn seine Daten verschlüsselt übertragen werden. Ein Standardverfahren ist etwa die SSL-Verschlüsselung (Secure Socket Layer), die fast unmöglich zu knacken ist. Bei SSL signalisiert ein kleines Schloss auf dem Internet-Browser, dass die Daten verschlüsselt übertragen werden.

Bezahlen ist per Kreditkarte oder Lastschrift zwar am einfachsten, nicht jeder will aber seine persönlichen Daten dem Internet anvertrauen. Am sichersten ist der Kauf per Nachnahme. Hier wird erst bei Erhalt der Ware gezahlt. Allerdings kommen Nachnahmegebühren hinzu. Absolut sicher ist auch die Zahlung per Rechnung, die der Ware beiliegt. Hier haben aber viele Internet-Shops die Erfahrung gemacht, dass der Empfänger plötzlich "unbekannt verzogen" ist. Deshalb bieten nicht alle diese Zahlungsart an.

Widerrufs - und Rückgaberechte gelten auch beim Online-Shopping. Dem deutschen Fernabsatzgesetz zufolge können Verbraucher bestellte Ware bis zu zwei Wochen nach deren Erhalt ohne Angabe von Gründen zurückgeben oder den Vertrag widerrufen. In den meisten anderen EU-Staaten bleibt dafür nur eine Woche Zeit. Bei Waren beginnt die Widerrufsfrist an dem Tag, an dem der Kunde die Sendung erhält.

AFP

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...dass Hans-Dietrich Genscher am 3. Nov. 2003 in Mainz über die EU- Erweiterung informiert

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Zuletzt geändert am 2. November 2003 16:24 von jo

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