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Hoch vertreibt Tief "Leander"

Auf Montags-Regen folgt mildes Novemberwetter

Nach dem kalten Oktober bringen die ersten Novembertage sehr mildes Herbstwetter nach Deutschland. "Anhänger von wechselhaftem, windigem und wolkigem Novemberwetter sollten den Montag nochmal "genießen", denn ab Dienstag geht es in eine andere Richtung", sagte der Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes, Jens Hoffmann. In Südwest-Europa warte ein kräftiges, noch namenloses Hoch auf seinen Einsatz.

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Der Montag gehört jedoch noch dem Sturmtief "Leander", das es in der Nordwesthälfte der Bundesrepublik regnen lässt. Sonne und Wolken wechseln sich in ganz Deutschland ab, an der Nordsee kann es Gewitter geben. Mit Temperaturen zwischen 10 Grad in den Alpentälern und 15 Grad am Rhein und in Teilen von Thüringen und Sachsen ist es überdurchschnittlich mild. Lebhafter Wind weht aus Südwesten - an der Nordsee, im Flachland und auf Bergkuppen als Sturmböen.

Fast warm und trocken ab Dienstag

Von Dienstag an verbreitet sich das Hoch über Deutschland. Zunächst halten sich noch einige dichte Wolken, im Osten und Nordosten fallen letzte Schauer. Das Thermometer zeigt Werte zwischen 9 und 15 Grad, im Tagesverlauf setzt sich immer mehr die Sonne durch. Im Verlauf der Woche pendeln sich die Temperaturen zwischen 8 und 14 Grad ein, das Hoch hält das Wetter stabil.

"Ein stabiles Hoch bis mindestens zum Wochenende heißt im November jedoch nicht, dass nur die Sonne scheint", sagte der Meteorologe. Im Flachland und in den Tälern könne es morgens Nebel und Hochnebel geben, der sich im schlimmsten Fall am Tag nicht auflöse. "Während im Sommer der Sonnenstand so hoch ist und die Nächte so kurz sind, dass feuchte Luftschichten austrocknen, kann es im November bei einem Hoch Nebel geben", erklärte Hoffmann. Sonne sei nur auf den Bergen garantiert.

Meteorologe rät zur "Zwiebel-Kleidung"

Bei wettergerechter Kleidung für die Woche rät der Meteorologe zum "Zwiebelschalen-Prinzip". "Morgens ist es noch so kalt, dass man eine Daunenjacke braucht, während es mittags sehr mild wird", sagte er. Nachts könne es Frost geben. Einen Regenschirm brauche der Spaziergänger ab Dienstag bis zum Wochendende jedoch sicher nicht. Noch besser haben es die Menschen auf der griechischen Insel Kreta: bei 32 Grad im Schatten sind hier Badehose oder Bikini die wettergerechte Kleidung.

dpa - Grafik: RZ-Online


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...dass Hans-Dietrich Genscher am 3. Nov. 2003 in Mainz über die EU- Erweiterung informiert

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Zuletzt geändert am 2. November 2003 15:50 von jo

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