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Spanien schließt Grenze zu Gibraltar

Erkrankungen auf Kreuzfahrtschiff

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Mit einem "Hilfe"-Transparent machen die Passagiere auf sich aufmerksam: Nach Angaben der Regierung von Gibraltar sind mehr als 500 Passagiere an der so genannten "Norwalk"-Virusinfektion erkrankt.

Madrid - Spanien hat wegen zahlreicher Durchfallerkrankungen auf dem britischen Kreuzfahrtschiff "Aurora", das in den Hafen von Gibraltar eingelaufen ist, seine Grenze zu der Kronkolonie geschlossen.

Dies berichtete der spanische Rundfunk am Montag. Nach Angaben der Regierung von Gibraltar sind mehr als 500 Passagiere an der so genannten "Norwalk"-Virusinfektion erkrankt. Infolge der Entscheidung kam es zu diplomatischen Verstimmungen zwischen Großbritannien und Spanien.

Straw: "Unnötig und unverhältnismäßig"

Der britische Außenminister Jack Straw kritisierte nach spanischen Rundfunkberichten die erste Grenzschließung an der britischen Kronkolonie im Süden Spaniens seit 1985 als "unnötig und unverhältnismäßig". Die Reisepässe der gesunden Passagiere des Schiffs würden einbehalten. Damit sei garantiert, dass gesunde Reisende, die das Schiff verließen, nicht auf spanisches Territorium gelangen könnten, sagte Straw.

Spanien erklärte dagegen, aus London keine ausreichenden Garantien zum Schutz der spanischen Bevölkerung erhalten zu haben. Daher sei die Schließung der Grenze notwendig gewesen, sagte der stellvertretende spanische Ministerpräsident Javier Arenas. Inzwischen sollen den offiziellen Informationen zufolge nur noch elf Personen krank sein.

Griechenland verweigerte Anlegen in Piräus

Das Schiff hatte am 20. Oktober mit 1900 Passagieren den Hafen von Southampton verlassen. Es machte Zwischenstopps in Palma de Mallorca und Sizilien. In den Häfen von Venedig und Dubrovnik durfte das Schiff zwar anlegen, die Passagiere mussten aber an Bord bleiben. Griechenland verweigerte dem Schiff die Erlaubnis, in Piräus anzulegen, woraufhin es Kurs auf Gibraltar nahm.

AFP - Foto: dpa


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Zuletzt geändert am 3. November 2003 15:56 von aj

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