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Disney verdient mehr dank Kino und gutem Fernseh-Geschäft

Filmhits und Besucherschwund

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New York - Die Filmhits "Findet Nemo" und "Fluch der Karibik" sowie ein gutes TV-Geschäft haben dem Disney-Konzern einen Gewinnanstieg beschert.

In dem Ende September abgeschlossenen vierten Quartal des Geschäftsjahres verdiente Disney mit 415 Millionen Dollar mehr als doppelt so viel wie ein Jahr zuvor (175 Mio Dollar). Der Umsatz stieg um 5,3 Prozent auf 7,01 Milliarden Dollar (5,9 Mrd Euro). Einen Gewinnrückgang erlebten dagegen die Disneyland- Freizeitparks, die unter Besucherschwund und steigenden Kosten litten, wie das Unternehmen am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte.

Mehr Gewinn als im Vorjahr

Im Gesamtjahr machte Disney nach dem guten Schlussquartal mit 1,27 Milliarden Dollar rund 30 Millionen Dollar mehr Gewinn als ein Jahr zuvor. Der Jahresumsatz stieg um 6,8 Prozent auf 27,06 Milliarden Dollar. Im der Filmsparte war der operative Jahresgewinn mit 620 Millionen Dollar mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahr (273 Mio Dollar). Der Umsatz legte um zehn Prozent auf 7,4 Milliarden Dollar zu. Neben den Kinohits trieben im vierten Quartal die Erlöse aus dem Videostart des Films "Chicago" den Umsatz um neun Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar. Der operative Gewinn verdreifachte sich nahezu mit 205 Millionen Dollar.

Piraten und Nemo spielen hunderte Millionen Dollar ein

Der "Fluch der Karibik" hatte bei Produktionskosten von 125 Millionen Dollar allein in den USA gut 300 Millionen Dollar eingespielt. Auch der computeranimierte Trickfilm "Findet Nemo" brachte nur in den USA 340 Millionen Dollar in die Kassen, während er weniger als 100 Millionen Dollar gekostet hatte.

Die TV-Sparte Media Networks schaffte im Gesamtjahr beim Umsatz ein Plus von zwölf Prozent auf 10,9 Milliarden Dollar und steigerte das operative Ergebnis um 23 Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar. Grundlage dafür seien ein besserer Werbemarkt und höhere Einnahmen im Kabelgeschäft gewesen. Im vierten Quartal verdoppelte sich das operative Ergebnis auf 298 Millionen Dollar und der Umsatz legte um acht Prozent auf 2,6 Milliarden Dollar zu. Zu dem Bereich gehören der TV-Sender ABC, der Sportkanal ESPN und der Disney Channel. Im Rundfunkgeschäft weitete sich der Quartalsverlust von 23 Millionen Dollar auf 79 Millionen Dollar aus.

Disneyland-Parks verdienten weniger

Die Disneyland-Parks und Hotels verdienten im Gesamtjahr mit 957 Millionen Dollar 18 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Der Umsatz schrumpfte um ein Prozent auf 6,4 Milliarden Dollar. Die Hotels seien schwächer ausgelastet und die Themenparks schlechter besucht gewesen. Allerdings hätten die Besucher mehr Geld ausgegeben. Im Schlussquartal sanken der Umsatz um ein Prozent auf 1,6 Milliarden Dollar und der operative Gewinn um vier Prozent auf 225 Millionen Dollar.

dpa - Foto: dpa


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Zuletzt geändert am 21. November 2003 14:53 von aj

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