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Verdächtige Heimbewohner sind geflüchtet:

Erzieherin in Jugendheim getötet

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Fahndungsbild der drei gesuchten Jugendlichen (v.l.): Hans- Jürgen Lorse, Daniel Marco Scheuche und Ferid Tuzlic.

Rodalben - Eine 26 Jahre alte Erzieherin ist in einem Jugendheim in Rodalben (Rheinland-Pfalz) Opfer eines brutalen Verbrechens geworden.

Die Frau wurde am frühen Freitagmorgen erstochen in dem Heim gefunden, teilte die Polizei mit. Als tatverdächtig gelten drei jugendliche Bewohner, nach denen die Polizei am Freitag fahndete. Die jungen Männer - zwei von ihnen sind 16 Jahre alt, der andere 17 - seien vermutlich mit dem Auto der Frau geflüchtet, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt in Zweibrücken, Eberhard Bayer.

"Es hat wohl einen Kampf gegeben"

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Außenansicht des Jugendheims Mühlkopf in Rodalben bei Pirmasens, wo eine Betreuerin getötet wurde.

Die Leiche der Frau habe Stichverletzungen, Platzwunden und Blutergüsse aufgewiesen, sagte Bayer. "Es hat wohl einen Kampf gegeben. Zahlreiche Stichverletzungen haben zum Tod geführt." Zu möglichen Motiven gebe es keine Hinweise. Die Jugendlichen würden verdächtigt, weil sie in der Nacht zum Freitag verschwunden seien. Die Frau habe erst seit Oktober in dem Heim gearbeitet.

Heim statt Haft

Die jungen Männer waren nach Bayers Angaben im Rahmen eines im Oktober gestarteten Projekts "Heimerziehung statt Untersuchungshaft" in einer geschlossenen Abteilung des Jugendheims untergebracht. Die drei Verdächtigen nach mehreren Einbrüche und Diebstählen auf Beschluss der Justizbehörden nach Rodalben gekommen. Zuvor hätten sie sich nicht gekannt.

dpa - Foto: dpa

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Zuletzt geändert am 21. November 2003 17:30 von aj

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