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Sa 22.11.2003

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Nach Einbrüchen in geschlossener Abteilung

Die Jugendlichen waren nach zahlreichen Einbrüchen und Diebstählen in einer geschlossenen Abteilung des Heims zur Vermeidung der Untersuchungshaft untergebracht. Statt im Gefängnis sollen Jugendliche dort schon vor dem Prozess pädagogisch betreut werden. Rheinland-Pfalz ist neben Baden-Württemberg bislang das einzige Bundesland mit einer solchen Einrichtung.

"Es kommen nur diese drei als Täter in Betracht"

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Außenansicht des Jugendheims Mühlkopf in Rodalben bei Pirmasens, wo eine Betreuerin getötet wurde.

"Es kommen nur diese drei als Täter in Betracht", sagte der Zweibrücker Oberstaatsanwalt Eberhard Bayer am Samstag. Unklar sei aber noch, ob es sich bei der Tat um Mord oder Totschlag handele. "Auf das Mordmerkmal "grausam" lässt sich nicht allein aus der Begehensweise der Tat schließen." Die Leiche der Frau wies neben Stichverletzungen auch Platzwunden und zahlreiche Blutergüsse auf.

Die Jugendlichen im Alter von 16 und 17 Jahren sollten im Laufe des Tages von der Polizei Kaiserslautern und frühestes am Sonntag vom Ermittlungsrichter vernommen werden. Die Festnahmen seien gewaltfrei verlaufen. Der in Mönchengladbach gefasste 17-Jährige habe sich bei einem Bekannten aufgehalten. Bei der zweiten Festnahme am Bahnhof von Konz habe es Hinweise aus der Bevölkerung gegeben. Die Jugendlichen waren mit dem Auto der Erzieherin geflüchtet.

Mertin (FDP): Projekt wird fortgesetzt

Während der rheinland-pfälzische Justizminister Herbert Mertin (FDP) darauf hinwies, das Projekt "Heimerziehung statt Untersuchungshaft" werde trotz des Verbrechens fortgesetzt, forderte die oppositionelle CDU eine lückenlose Aufklärung der Tatumstände. In der "Bild"-Zeitung (Samstagausgabe) sagte CDU-Fraktionschef Christoph Böhr: "Diese fürchterliche Tat muss jetzt genau untersucht werden. Auch der Landtag wird sich mit diesem schrecklichen Vorfall befassen müssen.".

dpa - Fotos: dpa


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Zuletzt geändert am 22. November 2003 11:14 von aj

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