[an error occurred while processing this directive]
IVWPixel Zählpixel

  Ticker    Wetter    Foto des Tages    Archiv    Übersicht 

Home     Kontakt     Site Map  

So 23.11.2003

 Nachrichten

   vom 23.11.03

Schewardnadse tritt
nach Aufstand zurück

Jugendliche gestehen tödlichen Messerangriff
Noch mal von vorn:
"Superstar" gesucht

Terror: Debatte um
deutsche Sicherheit

Bagdad: Rakete
trifft Frachtflugzeug

US-Militär testet
neue "Superbombe"

Streit um Michael Jackson spitzt sich zu
CDU Hessen beschließt Hohmann-Rauswurf
Forscher entwickeln
Hundenasen-Chip

Wetter: Spitzenwerte von bis zu 15 Grad
Foto des Tages
Karikatur


 Sport



 Magazin

 Internet

[?]

Stichwort: Georgien

Verarmte Ex-Sowjetrepublik am Schwarzen Meer

Tiflis - Georgien, früher eine der reichsten Republiken der Sowjetunion, ist seit der Unabhängigkeit 1991 zu einem Armenhaus geworden. Dabei könnte das Land zwischen dem Schwarzen Meer und dem Kaukasus-Hauptkamm ein sonniges Bergparadies voller Wein, Tee und Orangen sein.

Georgien ist mit 70 000 Quadratkilometern so groß wie Bayern und zählt fünf Millionen Einwohner. Kartwelier nennen sich die Georgier selber. Bereits im 4. Jahrhundert nahm Georgien das Christentum als Staatsreligion an. 1801 wurde das Königreich eine russische Kolonie.

Transitland für Ölpipeline

Mit dem Zerfall der Sowjetunion 1991 gewann auch Georgien seine Unabhängigkeit zurück. Doch innere Konflikte, Korruption und der Druck des großen Nachbarn Russland verhinderten, dass der neue Staat auf die Beine kam. Die Regierung in der Hauptstadt Tiflis verlor die Kontrolle über die autonomen Regionen Adscharien, Abchasien und Süd- Ossetien. Staatspräsident Eduard Schewardnadse suchte in den vergangenen Jahren vor allem die Nähe zu den USA. Georgien gewinnt als Transitland für die Ölpipeline Baku-Ceyhan von Aserbaidschan in die Türkei an strategischer Bedeutung.

Weniger als einen Euro täglich zur Verfügung

Das georgische Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs 2002 zwar nach Schätzungen um 3,8 Prozent auf 3,5 Milliarden US-Dollar (3 Milliarden Euro). Doch dies ist zu wenig, um das Leben spürbar zu verbessern. Die große Mehrheit der Georgier hat weniger als einen Euro täglich zur Verfügung, Rentner müssen mit etwa 20 Cent auskommen.

dpa


Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

 Suche in RZ-Online

 RZ

Web


[an error occurred while processing this directive]
...dass Informa­tionen über "Förder­programme & Ansprechpartner für den Außen­handel" als kostenlose Broschüre bei der ISB abrufbar sind?

[an error occurred while processing this directive]

Zuletzt geändert am 23. November 2003 13:09 von aj

» Artikel druckenDruckversion
» Artikel empfehlen
» Schriftgröße einstellen
» Impressum