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Noch mal von vorn: "Deutschland sucht den Superstar"

Erste Motto-Show brachte wenig Neues

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Eine Runde weiter: Elli (24).

Köln - Eines gleich vorweg: Es hat sich nicht viel verändert.

Auch die zweite Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" hat ihre "Zuckerschnütchens" und solche, die die Nation spalten werden, eine Jury, die gerne mal zum Rundumschlag ausholt, ein Moderatoren-Paar, das sich an Euphorie und Anteilnahme gegenseitig übertrifft und eine Zuschauermeute, die das Coloneum in Köln an insgesamt zehn Samstagen in einen Kreischkessel verwandeln wird. "DSDS" ist zurück. Die neuerliche Suche kann beginnen.

Ricky und Jessica mussten gehen

13 Kandidaten sind nach einem monatelangen Casting übrig geblieben. "Es gibt jetzt keine Schlechten mehr", wie Jurymitglied und Radiomoderator Thomas Bug erklärte, "es gibt nur noch schlechte und gute Tage". Zwölf Anwärter auf den Superstar-Titel waren es in der ersten Staffel gewesen, diesmal sind es 13, weil Bug und seine Kollegen Dieter Bohlen, Thomas Stein und Shona Fraser sich in der letzten der "Top 50"-Sendungen nicht so recht entscheiden konnten. Aus diesem Grund fielen der telefonischen Publikumsabstimmung am Samstagabend gleich zwei Kandidaten zum Opfer - schließlich musste die Ordnung wieder hergestellt werden. Ricky und Jessica bekamen nach ihrem ersten großen Auftritt die wenigstens Stimmen und flogen raus.

"Ich hab's total versemmelt"

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Die "Superstars" der zweiten Staffel - v. li. oben: Anke, Kemi, Philippe, Gunther, Denise, Ricky (ausgeschieden); v.li. Mi: Elli, Steffen, Lorenzo, Jessica (ausgeschieden), Benny; vorne: Aida (li.) und Judith

"Ich hab's total versemmelt, deshalb war die Entscheidung der Zuschauer nur gerecht", gestand Ricky (25). Er sang "Feel" von Robbie Williams. Jessica (19) aus Karlsruhe konnte mit ihrer Interpretation von Janets Jacksons "Together Again" nicht überzeugen: "Ich bin traurig, aber es war ein Erlebnis, bei der Mottoshow dabei gewesen zu sein. Jetzt freue ich mich darauf, meinen Freund wieder in die Arme schließen zu können."

Ricky und Jessica - diese Namen kennt noch kaum jemand, so wie zu Beginn der ersten "DSDS"-Staffel auch noch niemand eine Juliette Schoppmann, einen Alexander Klaws oder einen Daniel Küblböck kannte. Und gegen andere Noch-No-Names verloren die beiden nun das Rennen: Gegen Kemi, Gunther, Eli, Denise, Benny, Steffen, Anke, Judith, Philippe, Aida und Lorenzo. Letzterer ist der, der die Nation ebenso spalten könnte, wie Daniel Küblböck es tut. Ein bisschen abgedreht, ein wenig androgyn, "du kannst wahrscheinlich jeden Titel auf dem Kamm blasen, und die Leute sind begeistert", wie BMG-Talentsucher Thomas Stein es formulierte. Immerhin: Lorenzo kann singen. Und die allermeisten seiner Mitstreiter auch.

Die ein oder andere Gemeinheit...

Insofern ist das musikalische Niveau durchaus gestiegen: Nur ganz wenige Titel ließen einem als Zuhörer die Schamesröte ins Gesicht steigen, der Rest der Show beeindruckte vor allem durch hörenswerte Stimmen, die reichlich professionell in Szene gesetzt wurden. Verhältnismäßig wenig gab es für die Jury zu meckern, weshalb sich trotzdem die eine oder andere - vom Publikum vermutlich ersehnte - Gemeinheit einschlich: "Du hast keinen Rhythmus und auch kein Gefühl für die Musik", musste sich die 17-Jährige Judith von Stein anhören. Und: "Du bist der Siebtbeste von sieben", lautete Bugs Urteil über Steffen (21).

Bohlens neues "Zuckerschnütchen"

Der sonst so gefürchtete Bohlen gab sich diesmal genauso smart und freundlich wie vor seiner schlechten Presse um sein aktuelles Buch. Sein neues "Zuckerschnütchen" ist Judith, die er allerdings "kleines Vöglein" zu nennen pflegt, und seine Hit-Schemata scheinen ebenfalls zu funktionieren wie eh und je. Die erste gemeinsame "DSDS"-Single der zweiten Staffel jedenfalls geht genauso gefällig ins Ohr wie ihre Vorgängerinnen. "Believe in Miracles" heißt der Song, der von Montag an den Markt erobern wird.

Was zu sagen bleibt: "Natürlich ist es immer traurig, wenn einer ausscheidet", wie Carsten Spengemanns Moderatoren-Kollegin Michelle Hunziker zum Abschied erklärte. "Aber nächste Woche geht es weiter.".

Bis zu sechs Millionen Zuschauer

Bis zu 6 Millionen Zuschauer sahen die Samstagabendshow mit dem Motto: "Mein Popidol". Mit 29% Marktanteil (3,44 Millionen Zuschauer) war die Show mit deutlichem Abstand Marktführer in der Zielgruppe der 14-49-Jährigen am Samstagabend. Im Durchschnitt verfolgten 5,21 Millionen Zuschauer ab 3 Jahren die Musik-Show . Die Entscheidungsshow ab 00.20 Uhr hatte einen beachtlichen Marktanteil von 31,2 % in der Zielgruppe.

ddp, ots - Fotos: dpa

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Zuletzt geändert am 23. November 2003 16:18 von aj

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