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Dienstag, 11. Juni 13

Jaksche als SiegerNiz­za/Ber­lin - Jörg Jaksche hat als dritter deut­scher Rad­profi nach Rolf Wolfs­hohl (1968) und Andreas Klöden (2000) die bedeu­tende Fern­fahrt Paris-Nizza gewon­nen. Der 27-jäh­rige Ans­bacher…

Live Grete und Raphael PoireeOslo/Leip­zig - Die Nebel-Absage am Hol­men­kol­len hat die Poi­ree-Fest­spiele nicht trüben können. Beim Sai­son­finale der Biath­leten auf dem Osloer Haus­berg sicherte sich das nor­wegisch- franzö­sische…

Oslo - Im elften Anlauf hat es Janne Ahonen geschafft. Der 26-jäh­rige Finne gewann nach seinem achten Platz im Nebel­sprin­gen auf dem Hol­men­kol­len erst­mals den Gesamt­welt­cup.

Sommerfeldt krönt Saisonfinale mit Platz zwei

Pra­gela­to/Leip­zig - Beim letzten Rennen der Saison hat sich Welt­cup-Gesamt­sie­ger René Som­mer­feldt noch einmal ein kom­for­tables „Ta­schen­geld” ver­dient.

Sieger

Rene Som­mer­feldt (M) zusam­men mit Mathias Fre­driks­son (l) und Jens Arne Svarde­tal

Der Skilangläu­fer aus Ober­wie­sen­thal, der sich in seiner bislang erfolg­reichs­ten Saison bereits 137 000 Euro an Prämien erlau­fen hatte, hams­terte im ita­lie­nischen Pra­gelato für seinen zweiten Platz über 30 km Frei­stil noch einmal knapp 16 500 Euro ein.

Der 29-Jährige, der die große Kris­tall­kugel als erster Athlet für den Deut­schen Ski­ver­band (DSV) in Empfang nehmen konnte, hat damit so viel Preis­geld wie zuvor noch kein anderer deut­scher Langläu­fer kas­siert.

Axel Teich­mann (Lo­ben­stein) und Tobias Angerer (Va­chen­dorf) ver­pass­ten mit den Plätzen zwölf und 20 im Abschluss­ren­nen der kräf­tezeh­ren­den Saison den Sprung unter die besten Drei der End­abrech­nung. Angerer blieb mit 582 Punkten hinter dem schwe­dischen Titel­ver­tei­diger Mathias Fre­driks­son, der mit einem Rück­stand von 5:37,3 Minuten nur 47. wurde, und dem Nor­weger Jens Arne Svar­tedal Vier­ter. Teich­mann wurde Fünfter (575 Punk­te).

Für „Sommi” soll nun endlich die große Sie­ges­feier mit Tech­nikern, Mann­schafts­kol­legen und Trai­nern stei­gen. „Damit will ich mich bei allen, die mir bei der Erfül­lung meines großen Traums gehol­fen haben, bedan­ken. Jetzt lassen wir die Korken knal­len”, ver­sprach René Som­mer­feldt, der bereits am ver­gan­genen Sonntag als Gesamt­sie­ger fest­stand, seinen Mit­strei­tern ein feucht-fröh­liches Fest. Bun­des­trai­ner Jochen Behle zollte seinem Vor­zeige-Ath­leten Respekt: „Sen­satio­nell, was René in der Saison und auch heute zum Abschluss geleis­tet hat. Ein Lob ans ganze Team. Wir sind auf dem rich­tigen Weg zur WM im kom­men­den Winter in Oberst­dorf, auch wenn wir uns spe­ziell im Sprint­bereich etwas ein­fal­len lassen müs­sen.”

Die Weichen dafür sind aber schon gestellt. Bereits bei der Bun­des­trai­ner-Tagung in der nächs­ten Woche soll ein spe­ziel­ler Sprint-Trai­ner instal­liert werden, der unter Behles Leitung die Kurz­stre­cken­spe­zia­lis­ten in die Welt­spitze führen soll.

Sommerfeldt, der in 1:07:51,9 Stunden 19,1 Sekun­den hinter Olym­pia­sie­ger Chris­tian Hoff­mann (Ös­ter­reich) ins Ziel kam, mar­kierte auf den Olym­pia-Stre­cken von 2006 bis Kilo­meter 12,5 die Best­zei­ten. Doch dann gingen dem Sol­daten der Bun­des­wehr-Sport­för­der­gruppe Fran­ken­berg ein wenig die Kräfte aus. Die zwei übrigen deut­schen Starter Jens Fil­brich (Fran­ken­hain) und Andreas Schlüt­ter (Ober­hof) kamen als 15. und 37. ins Ziel.

dpa


http://rhein-zeitung.de/a/sport/t/rzo39620.html
Sonntag, 14. März 2004, 15:54 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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