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Dienstag, 11. Juni 13

Mosche Katsav und Ferenz MadlBuda­pest - Die unga­rische Polizei hat am Diens­tag einen Paläs­tinen­ser unter dem Ver­dacht fest­genom­men, einen Anschlag auf ein jüdi­sches Museum in Buda­pest geplant zu haben.

Ernst WeltekeFrank­fur­t/Main/Ber­lin - In der Affäre um Bun­des­bank- Prä­sident Ernst Welteke hat die Bun­des­regie­rung den Druck auf den obers­ten deut­schen Noten­ban­ker erhöht. Der Bun­des­bank-Prä­sident lehnt einen Rück­tritt bisher…

Han­nover­/Pots­dam - Ein beson­ders dickes Osterei hat ein Nie­der­sachse beim Lotto gewon­nen: Er knackte am Samstag den knapp 10 Mil­lio­nen Euro schwe­ren Jack­pot. Der Glückspilz sei der 19. Lotto- Mil­lionär in diesem…

Belgrad - Nach ein­mona­tiger Unter­bre­chung ist der Prozess um die Ermor­dung des ser­bischen Regie­rungs­chefs Zoran Djind­jic am Diens­tag in Belgrad fort­gesetzt worden.

Berlin - Nach der Lkw-Maut will das Bun­des­ver­kehrs­minis­terium jetzt auch Frei­zeit­kapitäne zur Kasse bitten. Sofern sie Bun­des­was­ser­straßen wie Kanäle oder Schleu­sen befah­ren…

Peking - China hat ein Ende der ame­rika­nischen Waf­fen­lie­ferun­gen an Taiwan gefor­dert. Bei einem Treffen mit US-Vize­prä­sident Dick Cheney am Diens­tag in Peking warnte sein chi­nesi­scher Amts­kol­lege Zeng Qing­hong…

Scharon will sechs Siedlungen im Westjordanland erhalten

Jeru­salem - Der israe­lische Minis­ter­prä­sident Ariel Scharon will im Rahmen seines ein­sei­tigen Rück­zugs­plans sechs jüdi­sche Sied­lun­gen im West­jord­anland erhal­ten.

Ariel Scharon

Der israe­lische Premier Scharon will sechs jüdi­sche Sied­lun­gen im West­jord­anland erhal­ten.

Scharon betonte nach einem Bericht des Armeera­dios bei einem Besuch einer Sied­lung im West­jord­anland am Mon­tag­abend, sein Plan werde für die Ent­wick­lung der israe­lischen Wirt­schaft, den Frie­den­spro­zess und das inter­natio­nale Ansehen Israels Vor­teile haben. Die Paläs­tinen­ser müssten sich hin­gegen von Träumen ver­abschie­den. Scharon will bei einem für Mitt­woch geplan­ten Treffen mit US-Prä­sident George W. Bush in Washing­ton den umstrit­tenen Plan erör­tern.

Die palästinensische Führung die Ankün­digung Scha­rons ver­urteilt. Der paläs­tinen­sische Ver­hand­lungs­minis­ter Sajeb Erekat sagte, Scharon ver­hin­dere damit „jeg­liche Form einer dau­erhaf­ten Frie­dens­lösung zwi­schen Israel und den Paläs­tinen­sern”.

Der paläs­tinen­sische Minis­ter­prä­sident Ahmed Kureia betonte, er lehne jede Art von US-Garan­tien ab, die gegen die „le­giti­men Rechte der Paläs­tinen­ser” ver­stoßen könn­ten. Israe­lische Medien hatten zuvor berich­tet, Bush werde Scharon bei dem Treffen mehrere schrift­liche Zusi­che­run­gen über­rei­chen, dar­unter etwa, dass Israel sich im Rahmen einer end­gül­tigen Frie­dens­rege­lung nicht auf die Grenzen von 1967 zurück­zie­hen muss.

dpa


http://rhein-zeitung.de/a/news/t/rzo47098.html
Dienstag, 13. April 2004, 12:22 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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