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Dienstag, 11. Juni 13

GoogleNew York - Der führende Such­maschi­nen-Betrei­ber Google geht an die Börse. Die erste große Akti­enplat­zie­rung eines Inter­net-Unter­neh­mens seit dem Platzen der Tech­nolo­gie-Blase soll 2,7 Mil­liar­den Dollar (2,27 Mrd…

Hamburg - Google hat sich inner­halb weniger Jahre und allen Inter­net-Kri­sen zum Trotz zur welt­weit erfolg­reichs­ten Such­maschine ent­wickelt. Vor rund sechs Jahren star­tete Google als Erfin­dung zweier Stu­den­ten.

Brüs­sel/Lu­xem­burg - Im Kon­flikt mit Micro­soft um die Vergabe von Lizen­zen sieht sich die EU-Kom­mis­sion durch ein Urteil des Europäi­schen Gerichts­hofes (EuGH) in einem anderen Fall bestätigt.

München - Der Halblei­ter-Zulie­ferer Sil­tro­nic schiebt seine Bör­sen­pläne weiter auf. „Wir warten auf eine Sta­bili­sie­rung des Mark­tum­fel­des und auf eine Beru­higung der Kapi­tal­märk­te”…

Saar­brü­cken - Das Soft­ware- und Bera­tungs­haus IDS Scheer hat zum Jah­res­anfang das Aus­lands­geschäft kräftig ange­kur­belt und mehr Stellen geschaf­fen. Von Januar bis Ende März stieg der Umsatz der Gruppe im Ver­gleich…

München - Der Sie­mens-Kon­zern will im IT-Bereich jähr­liche Kosten von 800 Mil­lio­nen Euro ein­spa­ren. Dieses Ziel solle unter anderem durch die Zen­tra­lisie­rung von Rechen­zen­tren und die Verein­heit­lichung der…

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Die neuen PC-Spiele im Mai

Frank­fur­t/Main - Bei Com­puter­spie­len ist es wie bei eigent­lich jedem Spiel: Es ums Gewin­nen.

Spieler müssen einen Logis­tik­kon­zern auf­bauen. (Bild: Jowoo­d/d­pa/gms)

Wie unter­schied­lich der Weg zum sieg­rei­chen Abschluss aber sein kann, das zeigen die Spiele-Neu­hei­ten im Mai.

So beweist der „TransportGigant”, dass sich Erfolge voll­kom­men gewalt­frei mit Zügen und anderen Trans­port­mit­teln ein­fah­ren lassen. In „Sy­beria 2” und „Crime Scene Inves­tiga­tion 2: Dark Moti­ves” ist vor allem inten­sives Grübeln der Weg zum Sieg. Etwas kri­minelle Energie wie­derum ist für das Spielen von „Gang­land” vonnöten - und „Pe­rime­ter” stellt keine gerin­gere Auf­gabe, als das Über­leben der Mensch­heit zu sichern.

In das Jahr 1850 wird der Spieler von „Trans­por­tGi­gant” am Anfang seiner Kar­riere ver­setzt. Zu jener Zeit nahm das Zeit­alter der Mas­sen­pro­duk­tion seinen Anfang. Bekannt­lich nützt es wenig, einfach nur Massen an Waren zu pro­duzie­ren - irgend­wie müssen die auch zum Kunden kommen. Und genau das ist die Aufgabe des künf­tigen Trans­port­gigan­ten. Aus kleins­ten Anfän­gen muss er ein mäch­tiges Trans­port­unter­neh­men auf­bauen - und zwar über viele Jahr­zehnte.

Kommen anfangs schnaufende Dampfloks oder auch nur ein Fuhr­werk zum Ein­satz, werden später Flug­zeuge, Last­wagen und andere moderne Trans­port­mit­tel ein­gesetzt. Ins­gesamt sollen mehr als 130 Fahr­zeuge zur Ver­fügung stehen, um gut 60 ver­schie­dene Pro­dukte zu beför­dern. Alles mit dem Ziel, mög­lichst reich und erfolg­reich zu werden - zumin­dest am Bild­schirm. Der „Trans­por­tGi­gant” von Jowood in Rot­ten­mann (Ös­ter­reich) soll im Mai erschei­nen und 49,95 Euro kosten.

Das Genre der eben­falls gewalt­freien Adven­tures galt lange Zeit als nahezu aus­gestor­ben. Doch langsam schei­nen die Spieler wieder Lust zu bekom­men, in stim­mungs­vol­ler Atmo­sphäre Rätsel zu lösen, um die Hand­lung vor­anzu­brin­gen. Eines der ersten Adven­tures einer neuen Gene­ration war „Sy­beria”, dessen zweiten Teil Atari in Frank­furt am 6. Mai in die Läden bringen will. Haupt­per­son ist wieder die junge Anwäl­tin Kate Walker. Musste sie im ersten Teil den ver­schol­len geglaub­ten Hans Vorarl­berg suchen, sitzt der zu Beginn des zweiten Teils nun an ihrer Seite - bereit für eine neue geheim­nis­volle Reise, die diesmal in dichtem Schnee­trei­ben in der rus­sischen Stadt Aralbad beginnt. „Sy­beria 2” soll 49,99 Euro kosten.

Ebenfalls zum zweiten Mal kommt das Team der Fern­seh­serie „CSI: Crime Scene Inves­tiga­tion” auf dem PC zum Ein­satz. Dem Spieler werden all jene Auf­gaben über­tra­gen, mit denen sich übli­cher­weise das Team auf dem Bild­schirm abmüht: An Tator­ten gilt es, Zeugen zu befra­gen und Beweis­mit­tel zu sichern, um schlus­send­lich den Täter zu über­führen. Dazu steht die gesamte kri­minal­tech­nische Aus­rüs­tung vom Fin­ger­abdruck-Puder bis zu Gerät­schaf­ten zur DNA-Unter­suchung zur Ver­fügung. Authen­tisches Gefühl soll bei „CSI 2: Dark Moti­ves” durch die bekann­ten Figuren und Stimmen des Teams sowie bekannte Schau­plätze erzeugt werden. Das Spiel erscheint laut Ubisoft in Düs­sel­dorf im Mai zum Preis von 29,95 Euro.

Hätten die „Sims” aus dem gleich­nami­gen Com­puter­spiel ziem­lich miese Laune und dazu noch reich­lich Waffen im Schrank - das Ergeb­nis dürfte dem ähneln, was in „Gang­land” zu erwar­ten ist. Hier wird das Spiel um eine kri­minelle Kar­riere nach Mafia-Vor­bild mit Sims-Ele­men­ten gemischt. Der Spieler macht sich als einer von vier sizi­lia­nischen Brüdern nach Amerika auf, um in der Stadt Para­dise City seine Gangs­ter­kar­riere zu star­ten.

Dabei gilt es anfangs, die in diesem Gewerbe typi­schen Auf­gaben eines Paten zu erfül­len, um in der Hier­archie auf­zustei­gen. Einmal oben ange­kom­men, stehen noch mehr Optio­nen offen. So kann der erfolg­rei­che Gangs­ter hei­raten, Kinder zeugen und auf­päp­peln, um diese dann je nach Eignung für eigene Zwecke ein­zuset­zen - ein gut aus­gebil­deter Anwalt kann immer nütz­lich sein. „Gang­land” von Bigben Inter­active in Berg­heim soll am 21. Mai erschei­nen und 49,99 Euro kosten. Emp­foh­len wird ein Pen­tium-4-PC mit 1,1 Giga­hertz (GHz) Takt­fre­quenz sowie eine Gra­fik­karte mit 128 Mega­byte (MB) Gra­fik­spei­cher.

Wel­traum-Spiele und Echt­zeit-Stra­tegie - diese beiden Berei­che stehen in der Spie­ler-Beliebt­heit tra­ditio­nell weit oben. „Pe­rime­ter” von Code­mas­ters in München soll beide Berei­che ver­einen und sie um neue Ele­mente ergän­zen. Das Spiel beginnt an einem Punkt, der allen Zivi­lisa­tions-Skep­tikern Recht gibt: Die Welt geht unter, die Mensch­heit muss den Pla­neten ver­las­sen und sich ein neues Zuhause in den Weiten des Uni­ver­sums suchen.

Neben dem Kampf gegen Feinde steht die spie­leri­sche Idee des Ter­rafor­ming im Vor­der­grund. Denn Gebäude und Sied­lun­gen können nicht einfach irgendwo hin gepflanzt werden. Es gilt zunächst, die geo­gra­fischen Gege­ben­hei­ten des neuen Hei­mat­pla­neten mit Spren­gun­gen, Spe­zial­ein­hei­ten und anderen Metho­den für die Besied­lung bereit zu machen. „Pe­rime­ter” soll am 21. Mai erschei­nen und 49,95 Euro kosten. Emp­foh­len wird ein Pen­tium-4-PC mit 2,0 Ghz Takt­fre­quenz.

dpa


http://rhein-zeitung.de/a/comscience/t/rzo50578.html
Montag, 26. April 2004, 10:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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