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Dienstag, 11. Juni 13

BrockenhexenTha­le/Schierke - Hexen­tanz und Teu­felss­puk im Harz: Zur bevor­ste­hen­den Wal­pur­gis­nacht über­neh­men die buck­ligen Frauen und Höl­len­wäch­ter an diesem Freitag an rund 40 Orten des Mit­tel­gebir­ges wieder das Zepter.

Pitt & AnistonLos Ange­les/New York - Die ame­rika­nische Schau­spie­lerin Jen­nifer Aniston ziert das Cover der neuen Ausgabe des US-Maga­zins „Peo­ple”, das die jähr­liche Liste der 50 schöns­ten Men­schen enthält.

Berlin - Die Love Parade in Berlin könnte doch noch geret­tet werden. Bis Anfang nächs­ter Woche soll end­gül­tig die Ent­schei­dung fallen, ob das Techno-Spek­takel wie geplant am 10. Juli durch den Ber­liner Tier­gar­ten…

Gar­misch-Par­ten­kir­chen - Die Diebe des Zug­spitz-Mai­baums haben den Coup zusam­men mit einem Fern­seh­team gelan­det. An den Kosten für den Hub­schrau­ber hat sich das TV-Team nach eigenen Angaben betei­ligt.

Frank­fur­t/Mün­chen - Im Zuge der Ermitt­lun­gen gegen den Fern­seh­mode­rator Andreas Türck (35) hat die Staats­anwalt­schaft Räume des Senders ProSie­ben in München durch­sucht.

Bonn - Den begehr­ten deut­schen Kaba­rett- und Come­dypreis Prix Pan­theon 2004 erhal­ten die beiden Künst­ler Serdar Somuncu und Hagen Rether. Sie siegten nach Jury-Urteil im Wett­bewerb „Frühreif und Ver­dor­ben”…

Michael Jacksons zweiter Akt vor Gericht

Santa Maria - Michael Jack­sons zweiter Gerichts­auf­tritt an diesem Freitag könnte ein Déjà-vu-Erleb­nis des ersten Akts von Mitte Januar sein.

Michael Jackson

Neue Runde im Fall Michael Jack­son.

Schon damals plä­dierte der des Kin­des­miss­brauchs ange­klagte Popstar im kali­for­nischen Santa Maria auf nicht schul­dig.

Nach dieser Voranklage steht nun die offi­zielle Ankla­geeröff­nung an. Vor dem Gericht in Los Angeles werden dazu Busse mit Fans erwar­tet, die Soli­darität mit ihrem Idol demons­trie­ren wollen.

Bei der neu­erli­chen Ankla­gever­lesung, die in der ver­gan­genen Woche von einem Geschwo­renen­gre­mium beschlos­sen wurde, wollte Jackson seinen „Nicht Schul­dig”-Spruch wie­der­holen. Das ließ der selbst ernannte König des Pop durch seine Anwälte schon vorab wissen. Dabei sind Ein­zel­hei­ten der Vor­würfe durch die Geschwo­renen, der Grand Jury, noch gar nicht bekannt. Die Staats­anwalt­schaft ihrer­seits wirft Jackson sexu­ellen Miss­brauch eines Min­der­jäh­rigen in sieben Fällen und die zwei­malige Verab­rei­chung von Alkohol vor.

Einen möglichen Medien- und Fanzirkus wollte die Polizei des kleinen Ortes Santa Maria, nahe Jack­sons Never­land Ranch, diesmal besser unter Kon­trolle haben. Wurde das Gerichts­gebäude damals von Hun­der­ten von Fans umla­gert, so sollten sie jetzt durch Bar­rika­den und Zäune auf Abstand gehal­ten werden. Ein Poli­zei-Spre­cher warnte den Sänger vorab, die Menge nicht erneut durch Tanzein­lagen auf­zuwie­geln. Nach seinem ersten Gerichts­auf­tritt hatte Jackson auf dem Dach seines Gelän­dewa­gens eine Tanz-Show abge­zogen.

Eine „Treue-Kara­wane”, Busse mit Fans aus dem Raum Los Ange­les, sollten am Freitag vor dem Gericht anrol­len. Dazu luden Fan­clubs auf Michael Jack­sons Web­seite ein. Fan-Orga­nisa­torin Patri­cia Brown sagte der dpa, sie wollten Michael mit Bannern und Postern ihre „volle Unter­stüt­zung” zeigen.  

Die Geheimniskrämerei der letzten Wochen, als die Grand Jury hinter geschlos­senen Türen tagte, hat zum Rät­sel­raten und Spe­kulie­ren geführt. Auch die Spre­che­rin von Staats­anwalt Tom Sned­don, Susan Tellem, hatte für den Ablauf am Freitag nur vage Ver­mutun­gen parat. Mög­licher­weise wolle der Richter neue Termine fest­set­zen, über Anträge beraten und sich mit dem Wechsel von Jack­sons Top-Anwäl­ten beschäf­tigen. Wie schon im Januar waren Jour­nalis­ten und Zuschauer, aber keine Kameras im Gerichts­saal zuge­las­sen.

Früh um 8.30 (17.30 MEZ) sollte Jackson vor dem Richter erschei­nen. Beim letzten Mal hatte sich der Popstar für sein Zu-spät-Kom­men eine heftige Rüge ein­gehan­delt. Die Ex-Anwälte Mark Geragos und Ben­jamin Brafman wollten erschei­nen, ebenso wie Jack­sons neuer Ver­tei­diger, Thomas Mese­reau, der sich am Freitag erst­mals zu seiner neuen Rolle äußern wollte.

Nach der Grand-Jury-Anklage ist ein Prozess gegen Jackson so gut wie sicher. „Mein Leben steht auf dem Spiel”, teilte der Popstar vor wenigen Tagen auf seiner Web­seite mit. Ein mög­liches Indiz, dass er den Ernst der Lage erkannt hat und beim Gerichts-Auf­tritt aufs Tanzen ver­zich­tete.

dpa


http://rhein-zeitung.de/a/magazin/t/rzo51542.html
Donnerstag, 29. April 2004, 10:39 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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