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Freitag, 30. Juli 10
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Beim privaten Autoverkauf keine Schecks annehmen Frankfurt/Main - Wer sein Auto privat verkauft, sollte vom Käufer vorsichtshalber keine Schecks annehmen. Das erklärt der Automobilclub von Deutschland (AvD) in Frankfurt. Nach Angaben des AvD sind auf dem Gebrauchtwagenmarkt zurzeit verstärkt Betrüger aktiv, die Autoverkäufer mit einer neuen Scheck-Masche prellen. Auf Inserate melden sich die Betrüger laut AvD als vermeintliche Handelsagentur aus dem Ausland, die für Kunden in Übersee ein Fahrzeug besorgen soll. Meist werde schnell per Post ein Scheck zugeschickt, der jedoch auf einen höheren Betrag als der vereinbarte Kaufpreis ausgestellt sei. Dieser werde zunächst ohne Probleme bei der Bank gebucht. Später kommt laut AvD ein Kurier, der das Fahrzeug abholt und sich den Restbetrag bar auszahlen lässt. Dies werde damit erklärt, dass man für den Kunden eigentlich ein teureres Auto besorgt habe, dieses Geschäft jedoch kurzfristig geplatzt sei. Erst ein paar Tage später bemerke die Bank, dass der Scheck nicht gedeckt ist und storniere die Buchung. Auto und Täter seien dann längst verschwunden. Laut AvD seien bereits zahlreiche Autohändler auf diese Masche hereingefallen. Erstmals seien jetzt auch private Autoverkäufer betroffen. Der Autoclub rät, bei Zweifeln an einem Kaufangebot sofort die Polizei zu benachrichtigen. dpa
http://rhein-zeitung.de/a/service/auto/t/rzo81174.html |
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