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Freitag, 30. Juli 10
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FH FrankfurtFrank­fur­t/Main - Die Fach­hoch­schule (FH) Frank­furt richtet zum Win­ter­semes­ter den neuen Bache­lor-Stu­dien­gang „Mecha­tro­nik/Mi­kro­sys­tem­tech­nik” ein. Die Aus­bil­dung dauert sechs Semes­ter und löst den bis­heri­gen…

Düs­sel­dorf - Wirt­schafts­infor­mati­ker haben zurzeit gute Berufs­aus­sich­ten. Das berich­tet die Zeit­schrift „Junge Kar­rie­re”.

Berlin - Immer mehr Kinder in Deutsch­land schwän­zen die Schule. „Es ist ein lang­samer, aber ste­tiger Anstieg: Im Bun­des­durch­schnitt gehen mitt­ler­weile rund drei Prozent der Kinder nicht regel­mäßig zur Schu­le”…

Washing­ton - Stu­den­ten in Deutsch­land haben viel, worüber sie klagen können: Über­füllte Hör­säle, man­gelnde Betreu­ung, und schlecht aus­gestat­tete Biblio­the­ken.

Zuo­z/Sa­lem - Das Lyceum Alpinum im schwei­zeri­schen Zuoz ist eine kleine Stadt für sich. Um das Haupt­gebäude schart sich ein Dutzend wei­terer Häuser.

Schwe­rin - Bewoh­ner von Alten- und Pfle­gehei­men können sich nach Angaben des Paritäti­schen Wohl­fahrts­ver­ban­des auch nach in Kraft treten des Reform­pake­tes Hartz IV auf eine fach­gerechte Betreu­ung ver­las­sen.

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Ein-Euro-Jobs besser nur für Hilfskräfte

Schwerin - Bewohner von Alten- und Pflegeheimen können sich nach Angaben des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes auch nach in Kraft treten des Reformpaketes Hartz IV auf eine fachgerechte Betreuung verlassen.

Pflegekraft

Ergotherapeutin kümmert sich um eine Heimbewohnerin. (Bild: Försterling/dpa/lsw)

„Langzeitarbeitslose, denen mit Ein-Euro-Jobs Zuverdienstmöglichkeiten geschaffen werden sollen, werden das Fachpersonal nicht ersetzen. Die Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter sind hoch. Wir können nicht jeden an hilfebedürftige Menschen lassen”, sagte die Geschäftsführerin des Landesverbandes, Christina Hömke.

Hömke trat damit Befürchtungen entgegen, dass Träger sozialer Einrichtungen aus Kostengründen Fachkräfte durch staatlich geförderte Billigarbeiter ersetzen könnten. In den Betreuungseinrichtungen des Landes gebe es aber großen Bedarf an Hilfskräften. „Bei der Erledigung von Versorgungsaufgaben oder bei Transporten etwa könnten die Träger der Einrichtungen die Hilfe gut gebrauchen”, sagte Hömke. Sie gehe davon aus, dass in Mecklenburg-Vorpommern insbesondere im sozialen Bereich oder öffentlichen Einrichtungen jene Jobs entstehen, die Langzeitarbeitslosen den Weg zurück ins Berufsleben ebnen sollen. „Von der Wirtschaft ist da gegenwärtig wohl wenig zu erwarten. Doch werden auch in der Wohlfahrtspflege kaum neue Dauerarbeitsplätze hinzukommen”, schränkte sie ein.

Hömke sieht in den Bestrebungen der Bundesregierung, mit der Zusammenlegung von Arbeislosen- und Sozialhilfe gleichzeitig die Vermittlungschancen Arbeitsloser zu erhöhen „die Rückkehr der Massen- ABM aus den 90er Jahren, nur auf niedrigerem Niveau”. Als sehr problematisch könnte sich ihrer Meinung nach auch eine zeitlich Befristung der Jobs auf sechs Monate erweisen. „Das schränkt die Einsatzmöglichkeiten enorm ein und dämpft auch die Motiviation der Betroffenen.”

dpa


http://rhein-zeitung.de/a/service/berufbildung/t/rzo81662.html
Montag, 23. August 2004, 10:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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