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Samstag, 4. September 10
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Gesundheit
Regelmäßiger Rhythmus hilft gegen Schlafstörungen Hannover - Durchwachte Nächte lassen sich oft durch einen festen Schlafrhythmus vermeiden. Von Schlafstörungen Betroffene sollten immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen und aufstehen, rät die Landesvertretung Niedersachsen der Techniker Krankenkasse (TK). Zudem ist es ratsam , bei Schlafstörungen nicht länger als 15 Minuten wach im Bett zu liegen. Wer dann nicht eingeschlafen ist, sollte aufstehen und erst wieder ins Bett gehen, wenn die Müdigkeit kommt. Hilfreich ist es auch, das Bett nicht als Arbeitsplatz, sondern ausschließlich zum Schlafen zu nutzen. Alkohol und schwere Speisen am Abend sollten bei Schlafstörungen tabu sein. Bereits eine Stunde vor dem Zubettgehen sollte darüber hinaus auf Ruhe umgeschaltet werden: Ruhige Musik, ein Buch oder ein Bad helfen dabei, zu entspannen. dpa
http://rhein-zeitung.de/a/service/gesundheit/t/rzo81805.html |
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