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Washing­ton - Wenige Tage vor der US-Prä­siden­ten­wahl sind im Bun­des­staat Florida zehn­tau­sende von Brief­wahl­unter­lagen ver­schwun­den. Die Wähler erhiel­ten trotz Anfor­derung keine Unter­lagen.

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Wahl-Unterlagen in Florida weg

Washington - Wenige Tage vor der US-Präsidentenwahl sind im Bundesstaat Florida zehntausende von Briefwahlunterlagen verschwunden. Die Wähler erhielten trotz Anforderung keine Unterlagen.

Bush

US-Präsident George W. Bush.

Die Behörden im Kreis Broward nördlich von Miami hätten daraufhin die Unterlagen ein zweites Mal an 76 000 Bürger verschickt, berichtete die Zeitung „Miami Herald” am Donnerstag. Sie sollen nun spätestens am Freitag ausgeliefert werden.

Vor dem Hintergrund wachsender Auseinandersetzungen in Florida über angebliche Unregelmäßigkeiten im Vorfeld der Wahl wollte Filmemacher Michael Moore vor dem zentralen Wahlbüro des Kreises Broward in Fort Lauderdale protestieren. Der heftige Kritiker von US- Präsident George W. Bush wollte am Donnerstagabend (Ortszeit) eine Protestrede halten, berichtete der „Miami Herald”.

Über Monate hatten beide Parteien in vielen Teilen Floridas wegen der umstrittenen elektronischen Wahlmaschinen die Wähler aufgefordert, per Briefwahl abzustimmen. Dies führte nach Angaben der Zeitung zu einem rapiden Anstieg der Briefwahlanträge.

Ein Großteil von 58 000 an die örtliche Post gegebenen Briefwahlunterlagen in Broward kam offensichtlich nie bei den Bürgern an. Funktionäre der Demokraten sprachen laut Medienberichten bereits davon, dass die Republikaner wieder versuchten, „die Stimmen zu stehlen.”

Florida gilt bei der Wahl als einer der entscheidenden und deshalb besonders umkämpften Bundesstaaten. Im Jahr 2000 hatte in Florida bei einem sehr umstrittenen Auszählungsergebnis Bush mit 537 Stimmen Vorsprung gegen den Demokraten Al Gore gewonnen.

dpa


http://rhein-zeitung.de/a/news/t/rzo99546.html
Donnerstag, 28. Oktober 2004, 19:03 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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