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Freitag, 10. Feb. 12

Hamburg - Der bör­sen­notierte Inter­netan­bie­ter free­net.de über­nimmt den Tele­fonie­anbie­ter Tal­kline ID. Über den Kauf­preis hätten beide Seiten Still­schwei­gen ver­ein­bart, teilte die free­net.

München - Bund und Frei­staat rüsten die Wis­sen­schaft in Bayern mit Deutsch­lands schnells­tem Super­com­puter auf. Der 38 Mil­lio­nen Euro teure Rechner des US-Her­stel­lers Silicon Gra­phics (SGI) werde Anfang 2006 in…

München - Der Münch­ner Chi­pher­stel­ler Infi­neon ver­teilt die Auf­gaben im Kon­zern­vor­stand neu. Künftig werden drei der Vor­stands­mit­glie­der für jeweils einen der Geschäfts­berei­che ver­ant­wort­lich sein.

München - Bund und Frei­staat rüsten die Wis­sen­schaft in Bayern mit Deutsch­lands schnells­tem Super­com­puter auf. Der 38 Mil­lio­nen Euro teure Rechner des US-Her­stel­lers Silicon Gra­phics (SGI) wird Anfang 2006 in…

Büdels­dorf - Der Mobil­funkan­bie­ter mobil­com ver­klagt den Bund auf Umsatz­steuer-Rück­erstat­tung in Mil­liar­den­höhe aus dem UMTS-Geschäft. „Wir werden die Klagen in den nächs­ten Tagen ein­rei­chen”…

New York - Die Soft­ware­firma Syman­tec kauft den auf Daten­spei­che­rungs-Soft­ware spe­zia­lisier­ten Anbie­ter Veritas Soft­ware im Zuge eines Akti­entauschs für 13,5 Mil­liar­den Dollar (zehn Mrd Euro).

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Falk verteidigt sich vor Gericht gegen Betrugsvorwurf

Hamburg - Der angeklagte Internet-Unternehmer Alexander Falk hat erstmals vor Gericht das Wort ergriffen und sich entschieden gegen den Vorwurf des Betrugs zur Wehr gesetzt.

Alexander Falk

Der Internetunternehmer Alexander Falk im Dezember vor Gericht.

Unter Berufung auf ein Gutachten des Regensburger Wirtschaftsprofessors Jochen Drukarczyk erklärte Falk am Donnerstag in Hamburg, er habe weder Umsätze manipuliert noch den Käufer Energis beim Verkauf seiner früheren Firma Ision getäuscht. Die Staatsanwaltschaft werde den Vorwurf eines überhöhten Kaufpreises nicht aufrecht erhalten können.

Falk galt einst als Börsenstar , hatte mit dem Geld aus dem Verlagsverkauf ein verschachteltes Netz von Firmen geschaffen. Doch im Sommer letzten Jahres endete der atemberaubende Aufstieg des smart wirkenden Managers mit einem jähen Abstieg in die Gefängniszelle. Vergeblich haben seine Anwälte seither durch mehrere Instanzen versucht, ihren Mandanten frei zu bekommen.

Es ist ein Verfahren der Superlative, das sich wohl mindestens bis Mitte nächsten Jahres hinziehen wird. Mit einer Akte von rund 700 Seiten und rund 76 geladenen Zeugen handelt es sich nicht nur um den größten Wirtschaftsprozess, den Hamburg je erlebt hat. Es ist auch eines der letzten großen Verfahren, der sich mit der geplatzten Blase namens Neuer Markt beschäftigt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/computer/t/rzo112450.html
Donnerstag, 16. Dezember 2004, 13:30 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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