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Freitag, 10. Feb. 12

Hamburg - Der bör­sen­notierte Inter­netan­bie­ter free­net.de über­nimmt den Tele­fonie­anbie­ter Tal­kline ID. Über den Kauf­preis hätten beide Seiten Still­schwei­gen ver­ein­bart, teilte die free­net.

München - Bund und Frei­staat rüsten die Wis­sen­schaft in Bayern mit Deutsch­lands schnells­tem Super­com­puter auf. Der 38 Mil­lio­nen Euro teure Rechner des US-Her­stel­lers Silicon Gra­phics (SGI) werde Anfang 2006 in…

München - Der Münch­ner Chi­pher­stel­ler Infi­neon ver­teilt die Auf­gaben im Kon­zern­vor­stand neu. Künftig werden drei der Vor­stands­mit­glie­der für jeweils einen der Geschäfts­berei­che ver­ant­wort­lich sein.

München - Bund und Frei­staat rüsten die Wis­sen­schaft in Bayern mit Deutsch­lands schnells­tem Super­com­puter auf. Der 38 Mil­lio­nen Euro teure Rechner des US-Her­stel­lers Silicon Gra­phics (SGI) wird Anfang 2006 in…

Büdels­dorf - Der Mobil­funkan­bie­ter mobil­com ver­klagt den Bund auf Umsatz­steuer-Rück­erstat­tung in Mil­liar­den­höhe aus dem UMTS-Geschäft. „Wir werden die Klagen in den nächs­ten Tagen ein­rei­chen”…

New York - Die Soft­ware­firma Syman­tec kauft den auf Daten­spei­che­rungs-Soft­ware spe­zia­lisier­ten Anbie­ter Veritas Soft­ware im Zuge eines Akti­entauschs für 13,5 Mil­liar­den Dollar (zehn Mrd Euro).

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Frauen kaufen im Internet anders ein als Männer

Bonn - Wenn Frau im Internet einkauft, macht sie das anders als der Mann. Zwar halten sich Frauen weniger lange in der virtuellen Welt auf, aber beim Kauf in deutschen Online-Shops liegen sie klar vorn. Männer dagegen setzen mehr auf Auktionen oder ausländische Shops.

eBay

eBay-Hompage: Männer setzen beim Online-Einkauf mehr auf Auktionen.

Das ergab eine von der Deutschen Postbank in Auftrag gegebene repräsentative Studie, deren Ergebnisse am Mittwoch in Bonn veröffentlicht wurden. Führend sind die weiblichen Shopper vor allem bei der Bestellung von Uhren, Schmuck und Mode.

Frauen „wissen besser, was sie wollen und setzen stärker auf bereits bekannte Shops”, heißt es in der Studie. Günstige Preise seien ihnen weniger wichtig als den Männern. Dafür legten sie größeren Wert auf Qualität und Kundenservice.

Besonders wichtig ist weiblichen Shoppern die Unabhängigkeit von Öffnungszeiten. 83,9 Prozent schätzten die Möglichkeit, im Internet rund um die Uhr einkaufen zu können, hieß es. Bemängelt werde in erster Linie die fehlende physische Präsenz der Waren. Besonders beim Einkauf von Mode und Schmuck sei eben die persönliche Anprobe durch Bilder und Beschreibungen nur schwer zu ersetzen.

Noch vor ihren gut verdienenden männlichen Kollegen nehmen einkommensstarke Frauen die Spitzenposition beim Kauf zahlreicher Waren ein: 70,8 Prozent von ihnen haben bereits Reisen (gut verdienende Männer 76,1), 20,8 Prozent Medikamente (13,9) gekauft. 83,3 Prozent aller Frauen der oberen Einkommensgruppe wickeln ihre Bankgeschäfte online ab. Prozentual sind das spürbar mehr als in der Gruppe der gleich gut verdienenden Männer, von denen 70,9 Prozent Überweisungen und Daueraufträge im Internet erledigen.

Bei der Untersuchung wurden 264 Online-Händler und 1020 Privatpersonen befragt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/computer/t/rzo112551.html
Mittwoch, 15. Dezember 2004, 16:34 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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