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Freitag, 10. Feb. 12

Hamburg - Der bör­sen­notierte Inter­netan­bie­ter free­net.de über­nimmt den Tele­fonie­anbie­ter Tal­kline ID. Über den Kauf­preis hätten beide Seiten Still­schwei­gen ver­ein­bart, teilte die free­net.

München - Bund und Frei­staat rüsten die Wis­sen­schaft in Bayern mit Deutsch­lands schnells­tem Super­com­puter auf. Der 38 Mil­lio­nen Euro teure Rechner des US-Her­stel­lers Silicon Gra­phics (SGI) werde Anfang 2006 in…

München - Der Münch­ner Chi­pher­stel­ler Infi­neon ver­teilt die Auf­gaben im Kon­zern­vor­stand neu. Künftig werden drei der Vor­stands­mit­glie­der für jeweils einen der Geschäfts­berei­che ver­ant­wort­lich sein.

München - Bund und Frei­staat rüsten die Wis­sen­schaft in Bayern mit Deutsch­lands schnells­tem Super­com­puter auf. Der 38 Mil­lio­nen Euro teure Rechner des US-Her­stel­lers Silicon Gra­phics (SGI) wird Anfang 2006 in…

Büdels­dorf - Der Mobil­funkan­bie­ter mobil­com ver­klagt den Bund auf Umsatz­steuer-Rück­erstat­tung in Mil­liar­den­höhe aus dem UMTS-Geschäft. „Wir werden die Klagen in den nächs­ten Tagen ein­rei­chen”…

New York - Die Soft­ware­firma Syman­tec kauft den auf Daten­spei­che­rungs-Soft­ware spe­zia­lisier­ten Anbie­ter Veritas Soft­ware im Zuge eines Akti­entauschs für 13,5 Mil­liar­den Dollar (zehn Mrd Euro).

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Time Warner zahlt 210 Millionen Dollar in Vergleich

New York/Washington - Der weltgrößte Medienkonzern Time Warner zahlt in einem Vergleich mit dem amerikanischen Justizministerium insgesamt 210 Millionen Dollar (157 Mio Euro). Dies haben Time Warner und das US-Justizministerium am Mittwoch bekannt gegeben.

AOL Time Warner

Firmenlogo von AOL auf dem Messegelände in Hannover 2002.

Es geht um Fehlverhaltens-Vorwürfe bei Geschäften der Time-Warner-Onlinefirma America Online Inc. (AOL) mit der ehemaligen Internetfirma PurchasePro.com. Das Justizministerium reicht eine strafrechtliche Beschwerde gegen AOL im Zusammenhang mit Wertpapierbetrügereien ein, die von bestimmten PurchasePro-Mitarbeitern begangen wurden. Das Justizministerium wird jedoch auf eine Klage gegen die Gesellschaft verzichten, falls das Unternehmen seine Verpflichtungen im Rahmen der Vergleichsvereinbarungen einhält und bei der andauernden Untersuchung kooperiert. Vier ehemalige PurchasePro-Manager haben sich nach Angaben des Justizministeriums schuldig bekannt. Time Warner muss auch seine internen Kontrollen stärken.

Time Warner hat außerdem der amerikanischen Wertpapier- und Börsenkommission SEC einen Vergleich vorgeschlagen, der die Zahlung einer Strafe von 300 Millionen Dollar beinhaltet. Es geht um die Verbuchung von Anzeigeneinnahmen von 400 Millionen Dollar in den Jahren 2001 und 2002 im Zusammenhang mit dem Kauf der 49-prozentigen Bertelsmann-Beteiligung an AOL Europe. Time Warner verspricht dabei, zukünftig nicht gegen Wertpapiergesetze zu verstoßen.

Die Gesellschaft gibt jedoch in dem der SEC vorgeschlagenen Vergleich kein Fehlverhalten zu oder verneint es. Die Bilanzierung dieser Geschäfte soll geändert werden. Die SEC-Kommissionsmitglieder müssen dem vorgeschlagenen Vergleich erst zustimmen. Die SEC hatte moniert, dass damit im Zusammenhang stehende Anzeigenkäufe als eine Kaufpreisverminderung hätten verbucht werden müssen, statt sie als Anzeigenverkäufe zu registrieren.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/computer/t/rzo112724.html
Donnerstag, 16. Dezember 2004, 11:12 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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