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Dienstag, 11. Juni 13
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Joint-Rauchen hat für Autofahrer Folgen

München - Bei Haschisch rauchenden Autofahrern kennt die Polizei kein Pardon: Anders als bei Alkohol gibt es für Drogen wie Marihuana, Kokain oder Designer-Drogen keine Grenzwerte.

„Schon der kleinste Joint ist zu viel”, sagt Thomas Achelis, Sprecher des Kraftfahrer-Schutz Automobilclubs (KS) in München. Wer erwischt wird, muss mit einer Geldbuße von mindestens 250 Euro, Fahrverbot bis drei Monaten sowie vier Punkten in Flensburg rechnen.

Laut Achelis glauben gerade jüngere Autofahrer, der Konsum etwa von Haschisch sei nicht so tragisch, weil es hier im Gegensatz zu Alkohol keine schnelle Nachweismöglichkeit gibt. Dies sei jedoch unzutreffend. Die Polizei sei so gut geschult, dass sie Autofahrer unter Drogeneinfluss erkennen könne. Auch sei ein zweifelsfreier Nachweis etwa über die Analyse von Urinproben leicht möglich.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/news/t/rzo119484.html
Freitag, 14. Januar 2005, 12:18 © RZ-Online (NewsDesk)
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