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Dienstag, 18. Januar 05

Mahmud Abbas Gaza - Ein Selbst­mord­anschlag der radi­kal-isla­mischen Hamas hat den Beginn der Ver­hand­lun­gen von Paläs­tinen­ser­prä­sident Mahmud Abbas über eine Waf­fen­ruhe im Gaz­ast­rei­fen über­schat­tet.

Zigarette mit DNA-SpurenBerlin - Zwi­schen Bun­desin­nen­minis­ter Otto Schily (SPD) und den Grünen ist hef­tiger Streit über eine Aus­wei­tung der DNA-Ana­lyse ent­brannt.

Berlin - SPD und Grüne wollen not­falls im Allein­gang die Offen­legung von allen Nebentätig­keit der Abge­ord­neten sowie die Bestra­fung von unehr­lichen Par­lamen­tari­ern durch­set­zen.

Kobe - Mit einem Appell zu raschem Handeln hat im japa­nischen Kobe eine UN-Kon­ferenz zur welt­wei­ten Kata­stro­phen­vor­sorge begon­nen. For­schungs­minis­terin Edel­gard Bulmahn (SPD) stellte das deut­sche Modell für ein…

Berlin - Die Wis­sen­schafts­minis­ter der SPD-geführ­ten Länder haben die Uni­ons­län­der vor einem Schei­tern des 1,9-Mil­liar­den Pro­gramms zur För­derung von Spit­zen­for­schung und Eli­tehoch­schu­len gewarnt.

Koblenz - Das Risiko eines Hoch­was­sers an Rhein und Mosel und die dadurch mög­lichen Schäden werden nach Ansicht von Exper­ten unter­schätzt. „Wir müssen den Men­schen drin­gend ein stär­keres Risi­kobe­wusst­sein…

SPD-Länder: Union blockiert Elite-Forschungsprogramm

Berlin - Die Wissenschaftsminister der SPD-geführten Länder haben die Unionsländer vor einem Scheitern des 1,9-Milliarden Programms zur Förderung von Spitzenforschung und Elitehochschulen gewarnt.

Vorlesung

Hunderte Medizinstudenten drängen sich im Hörsaal der Uni Leipzig (Archivbild).

Dieses einvernehmlich von den Fachministern der Länder mit dem Bund erarbeitete Programm dürfe nicht plötzlich durch einen neuen Unions-Vorschlag für eine andere Mittelverwendung unmöglich gemacht werden, erklärte der SPD-Länder-Sprecher und rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Jürgen Zöller am Dienstag.

Hintergrund ist der Vorstoß der beiden Unionsminister Peter Frankenberg (Baden-Württemberg) und Thomas Goppel (Bayern), das Geld nicht wie bisher vorgesehen über einen speziellen Wettbewerb an die Hochschulen zu verteilen, sondern damit den Gesamthaushalt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zu erhöhen. Die DFG finanziert die Hochschulforschung in Deutschland.

Zöllner sagte, die Hochschulen warteten dringend auf das Geld. Die Vereinbarung vom November trage „ohne Wenn und Aber auch die Handschrift” seiner Unions-Kollegen. Zwar benötigte auch die DFG mittel- bis langfristig mehr Geld. Dies könne „aber nicht die Spitzenförderung durch Exzellenzcluster und Graduiertenschulen ersetzen.” Die Unions-Kollegen sollten „ihre Ministerpräsidenten endlich für die Vereinbarung gewinnen”. Auch sei der Verweis auf das vorläufige Scheitern der Föderalismusreform „nicht überzeugend”. Zöllner: „Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.”

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/news/t/rzo120464.html
Dienstag, 18. Januar 2005, 17:40 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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