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Samstag, 8. Aug. 20

Stress im BerufWien - Unser Alltag wird immer schnel­ler, hek­tischer. Daher suchen immer mehr Men­schen nach Ent­span­nungs­tech­niken, mit denen sie sich von täglich auf sie ein­strö­men­den Reiz­flut erholen können.

Schnee-BarMarburg - Win­ter­sport­ler sollten auf der Piste mög­lichst auf Alkohol ver­zich­ten. Eine begin­nende Erfrie­rung werde andern­falls kaum noch bemerkt. Hin­weise darauf wie krib­belnde Finger und Zehen würden…

Berlin - Gegen tro­ckene und flie­gende Haare im Winter helfen einmal pro Woche eine Kur­packung und die regel­mäßige Anwen­dung einer Spü­lung. Das rät Kai-Uwe Dali­chow, Pres­sespre­cher der Fri­seur-Innung Berlin.

Würz­burg - Kneipp­kuren sind längst welt­weit ver­brei­tet. Zum Teil trägt die klas­sische Kneipp­kur jedoch andere Namen, erklären die Kneipp Werke in Würz­burg.

Wien - Hin­ein­glei­ten, abschal­ten, ent­span­nen - Bade­wan­nen sind nicht nur zum Waschen da, sondern vor allem zum Enst­pan­nen. Bade­zusätze können dabei helfen.

Düs­sel­dorf - Eine tra­ditio­nelle Thai-Mas­sage unter­schei­det sich deut­lich von der klas­sischen „west­lichen” Mas­sage. Die asia­tische Methode ver­stehe sich als ganz­heit­liches Heil­ver­fah­ren.

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Autogenes Training zur Entspannung

Wien - Unser Alltag wird immer schneller, hektischer. Daher suchen immer mehr Menschen nach Entspannungstechniken, mit denen sie sich von täglich auf sie einströmenden Reizflut erholen können. Das berichtet das Internetportal wissen.de.

Stress im Beruf

Immer mehr Menschen suchen nach Entspannungstechniken. (Bild: APA)

Das Autogene Training ist eine der beliebtesten Entspannungstechnik. "Mein rechter Arm wird schwer. Mein rechter Arm wird warm. Mein rechter Arm ist warm und schwer." Wer hat nicht wenigstens schon einmal diese autosuggestiven Sätze aus dem Autogenen Training irgendwo in seinem Bekanntenkreis gehört.

Das Prinzip der Entspannung ist geistige Konzentration, um die autonom ablaufenden Prozesse vor allem des vegetativen Nervensystems zu beeinflussen. Die Übungen stärken das Empfinden für Schwere und Wärme, die das Zeichen für eine Muskelentspannung der entsprechenden Körperpartien ist, und für den Atemvorgang und die Herztätigkeit.

Empfohlen wird das Autogene Training insbesondere für meist stressbedingte vegetative Störungen wie Atemnot, Verdauungsbeschwerden oder Schlafprobleme, berichtet wissen.de. In jedem Fall erfrischt das kurze, aber intensive Abschalten auch den gesunden Körper und Geist.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/gesundheit/wellness/t/rzo120324.html
Dienstag, 18. Januar 2005, 11:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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