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Donnerstag, 12. Dez. 19

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Fünf wichtige Regeln für eine gesunde Wirbelsäule

Wien (APA, dpa) - Das Kreuz schmerzt. Der Nacken fühlt sich an, als wäre er aus Beton - jede Bewegung wird zur Qual.

Rückenschmerz

Neuralgische Zone - die Wirbelsäule. Quelle: ABDA/gms

Viele glauben, dass sie mit den Beschwerden leben müssen, berichtet das Internetportal almeda.de.

Doch mit den folgenden Tipps kann man seiner Wirbelsäule was Gutes tun:

1) Rücken gerade halten

Unser Rücken fühlt sich am wohlsten , wenn er sich gerade hält. Dies gilt sowohl im Ruhezustand als auch unter Belastung. Schlechte Haltung wie hängende Schultern oder ein runder Rücken verkürzen auf Dauer die Brust- und Bauchmuskulatur. Gleichzeitig überdehnt sich die Schulter- und Rückenmuskulatur. Das führt zu Verspannungen, die Wirbelsäule kann ihre Funktion als Stoßdämpfer nicht mehr wahrnehmen.

2) Keine schweren Gegenstände heben

Bereits das Heben leichterer Lasten führt dazu, dass die Bandscheiben vor allem im unteren Wirbelsäulenbereich beansprucht werden. Ist es unvermeidlich, etwas Schweres zu heben, Rumpfmuskulatur anspannen und Bauch einziehen. Das Gewicht sollte man so nah am Körper wie möglich hochheben, rät almeda.de. Mit jedem Zentimeter Abstand des Gegenstands vom Körper vergrößert sich die Belastung überproportional für die untere Wirbelsäule.

3) Nicht mit gestreckten Beinen stehen

Durchgestreckte Beine sind schlecht für die Wirbelsäule, weil man dadurch automatisch ein Hohlkreuz macht. Darum locker mit leicht gebeugten Knien stehen und jede Möglichkeit, zum Anlehnen nutzen. Das lässige Lehnen an der Bar ist ein gutes Beispiel für entspanntes Stehen: Ein Fuß ist leicht erhöht abgestellt und der Oberkörper ist abgestützt.

4) Lasten gleichmäßig verteilen

Beim Tragen die Lasten gleichmäßig verteilen. Lieber zwei Taschen benutzen und rechts und links je eine tragen. Dadurch erreicht man laut almeda.de eine gerade Haltung im Schulterbereich und schont die Bandscheiben. Muss man etwas Schweres weiterreichen, sollte man Drehbewegungen des Oberkörpers vermeiden. Stattdessen mit dem gesamten Körper in die Bewegungsrichtung mitgehen, rät alemda.de. Durch Drehbewegungen des Oberkörpers kann es nämlich sogar zum Bandscheibenvorfall kommen.

5) Viel bewegen und die Wirbelsäulenmuskeln trainieren

Die Bandscheiben brauchen den ständigen Wechsel zwischen Be- und Entlastung, um ihre Funktion zu erhalten. Wenn man seine Körperhaltung häufig variiert und gezielt Übungen für eine gute Rumpf - und Bauchmuskulatur macht, schützt das die Wirbelsäule vor vorzeitigem Verschleiß. Aber richtig üben, warnt almeda.de: Viele Übungen sind die reinsten Bandscheiben-Killer. Dazu gehören ruckartiges Drehen oder Beugen des Rumpfs oder die "Klappmesserübungen".

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/gesundheit/fitnesstipp/t/rzo118367.html
Montag, 10. Januar 2005, 14:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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