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Dienstag, 25. Feb. 20

Neu­stadt­/Wein­straße - Die Straßen­ver­kehrs­behörde kann dem Halter meh­rerer Autos nach einem Ver­kehrs­ver­stoß zur Auflage machen, für jedes seiner Fahr­zeuge ein Fahr­ten­buch zu führen.

München - Vom 1. Februar an haben es Ver­kehrs­sün­der in Deutsch­land etwas schwe­rer. Die so genannte Über­lie­gefrist ver­län­gert sich von bisher drei Monaten auf ein Jahr…

Stutt­gart - Sind Auto­fah­rer bei win­ter­lichen Straßen­ver­hält­nis­sen mit Som­mer­rei­fen unter­wegs, ris­kie­ren sie ihren Ver­siche­rungs­schutz. Kommt es wegen der unan­gemes­senen Berei­fung zu einem Unfall…

München - Beim Verkauf eines zehn Jahren alten Autos muss ein pri­vater Verkäu­fer nicht aus­drück­lich auf Lack­schä­den hin­wei­sen. Das hat das Land­gericht München I in einem ver­öffent­lich­ten Urteil klar­gestellt (Az.:…

Karls­ruhe - Unbe­nutzte Autos gelten auch nach einer Tages- oder Kurz­zulas­sung noch als Neu­wagen. Das hat der Bun­des­gerichts­hof (BGH) in einem am 18. Januar ver­öffent­lich­ten Urteil ent­schie­den.

Frank­fur­t/Main - Rote Nasen hinterm Steuer sind in der Faschings­zeit erlaubt - wenn sie nicht vom Alkohol kommt. Wie der Auto­mobilclub von Deutsch­land (AvD) mit­teilte, hört der Spaß jedoch dort auf…

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Alte Punkte in Flensburg wirken bald länger

München - Vom 1. Februar an haben es Verkehrssünder in Deutschland etwas schwerer.

Die so genannte Überliegefrist verlängert sich von bisher drei Monaten auf ein Jahr, so der Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) in München.

Dadurch werde die Tilgung eines bestehenden Eintrags, die bei Verkehrsordnungswidrigkeiten nach zwei Jahren erfolgt, bei einem neuerlichen Verstoß um ein weiteres Jahr „gehemmt”.

Hintergrund dieser Gesetzesänderung ist ein von manchen Verkehrssündern angewandter Trick: Wer bereits Punkte in Flensburg hatte, versuchte den Eintrag nach einem erneuten Verstoß so lange durch ein Widerspruchsverfahren hinauszuzögern, bis die alten Punkte gelöscht wurden. Dadurch ließ sich unter Umständen eine Addition der Punkte vermeiden, die möglicherweise zum Verlust der Fahrerlaubnis geführt hätte.

Hinzu kommt, dass bei einem erneuten Verstoß künftig nicht mehr das Datum des Urteils, sondern der Tat entscheidend ist. Auf Grund dieser Maßnahmen müssen dem Automobilclub zufolge vor allem Vielfahrer, die ein höheres Risiko haben, gegen Verkehrsregeln zu verstoßen, künftig schneller auch mit härteren Konsequenzen bei Verkehrssünden rechnen. Daher sei es umso wichtiger, durch korrektes Verhalten im Verkehr den Punktestand niedrig zu halten.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/auto/recht/t/rzo122036.html
Montag, 24. Januar 2005, 17:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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